Infraschall durch Windräder: Erleichtert eine neue Studie nun Erfolge bei Klagen?

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:H%C3%B6rbereich_des_Menschen.gif

UPSALA – Infraschall bei Windräder: Unhörbarer Schall mit weitreichenden gesundheitlichen und ökologischen Risiken – Eine umfassende Analyse basierend auf aktuellen Studien und Modellierungen belegt jedoch, dass dies ein Irrtum ist:

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Windräder werden oftmals als angeblich „klimafreundliche“ Form der Energieerzeugung dargestellt. Tatsache ist jedoch, dass sie Emissionen im Infraschallbereich von sich geben. Das sind Schallwellen unter 20 Hz, also von unter 20 Hz Schwingungen pro Sekunde. Aktuellen Erkenntnissen zufolge stellen eine bisher unterschätzte Bedrohung dar.

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Krank durch Infraschall von Windrädern?

Neueste Forschungen aus dem Jahr 2026, insbesondere die 3D-Modellierungen von Prof. Ken Mattsson von der Universität Uppsala, legen nun nahe, dass die nichthörbaren Schall-Emissionen moderner Windräder Menschen krank machen können. Das haben präzise Simulationen und Feldmessungen an schwedischen Windparks ergeben.tkp.at tkp.at

Im Gegensatz zu höher frequenten Schwingungen durchdringen die niederfrequenten Schwingungen sogar Wände, breiten sich über Kilometer aus und können zwar nicht vom Gehör, aber dennoch über den menschlichen Körper wahrgenommen werden. Das betrifft insbesondere das menschliche Gehirn, das durch diese Vibrationen belastet werden kann. Solche Belastungen können kann bei entsprechend veranlagten Menschen zu Schlafstörungen, Migräne und mehr führen.

Ergänzt durch eine EU-Parlamentskonferenz und durch physikalische Analysen wirft dies Fragen nach sicheren Abständen und Regulierungen auf oder sogar die Frage, ob Windräder aus gesundheitlichen Gründen überhaupt vertretbar sind.

Dieser Artikel beleuchtet das Thema detailliert, mit eigenen Abschnitten zu Definition, Gesundheitsgefahren und Modellen, und erweitert um Messdaten, Tierwirkungen, Offshore-Probleme sowie regulatorische Lücken. Basierend auf Quellen wie TKP.at und wissenschaftlichen Publikationen zielt er auf eine faktenbasierte Debatte ab.TKP.at – Infraschall-Schallwellentkp.at

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Was ist Infraschall? Physik, Ausbreitung und Quellen im Detail

Infraschall umfasst, Schallwellen mit Frequenzen unter 20 Hertz (Hz), wie man dem Titelbild dieses Beitrags entnehmen kann. Diese sind für das menschliche Ohr in der Regel unhörbar, es sei denn, sie erreichen sehr hohe Pegel von über 80–90 Dezibel (dB). Diese niederfrequenten Schwingungen haben extrem lange Wellenlängen, die mit abnehmender Frequenz zunehmen: Eine 1-Millihertz-Welle (0,001 Hz) aus einem Vulkanausbruch erstreckt sich beispielsweise über einen Umkreis von 34 Kilometer. Ein weiteres Beispiel: Meeresbrandung erzeugt permanente Infraschallquellen bei ca. 0,5 Hz mit Wellenlängen um 1 Kilometer (vgl. tkp.at).

Infraschalls kann wegen seiner physikalischen Eigenschaften Physik so gut ausbreiten: Dämpfung (Absorption durch die Atmosphäre) ist proportional zum Quadrat der Frequenz. Eine hörbare Welle mit einer Schwingung von 10.000 Hz wird daher eine Million Mal stärker gedämpft als eine Welle bei 10 Hz. Starke Infraschallwellen die sogar mehrmals die Erde umrunden, Hindernisse „blind“ umgehen (da kleiner als Wellenlänge) und sich in alle Richtungen ausbreiten, bodennah und bis in 100 km Höhe (Stratosphäre/Thermosphäre). Atmosphärische Brechung verstärkt dies sogar noch (vgl. tkp.at).

Historische Beispiele unterstreichen die Reichweite: Beim Krakatau-Ausbruch 1883 (26. August) wurde die Welle in London (über 10.000 km entfernt) zweimal via Barometer registriert – sie umrundete die Erde mindestens zweimal. Ähnlich Tunguska 1908 (1.000-fach Hiroshima) oder Bali-Vulkan 2018: Mehrfache Umrundungen. Natürliche Quellen umfassen Vulkane, Erdbeben, Tornados, Blitze, Nordlichter und Meereswellen. Künstliche/industrielle Quellen wie Nuklear-/Chemieexplosionen, Rechenzentrums-Lüfter/Pumpen, Generatoren und Windräder emittieren pulsierenden Infraschall näher der 20-Hz-Grenze – verstärkt durch Ausbau von Windparks und Rechenzentren (vgl. tkp.at).

Dann gibt es ihn diesem Zusammenhang noch das „Hum“-Phänomen. Hierbei handelt es sich um ein tiefes Brummen, das nur 1–2 % der Menschen wahrnehmen können. Entsteht durch Infraschall >80–90 dB (Moller et al., Noise & Health 2004). Bei Windrädern entsteht es durch Vibrationen der hohen Hohlkörper (Rotorblätter 50–100+ m), Betonfundamente (>60 Tonnen) und Bodenübertragung. Topografie, Wind/Temperatur und Boden (hart/weich, nass/trocken) erschweren jedoch Prognosen dazu. Das PIBE-Projekt in Frankreich (410 Tage Messungen an 8 Windräder) schafft erste Datenbanken für Vorhersagen dazu, inkl. Variabilität (± dB) (vgl. tkp.at).

Infraschall ist also kein Mythos, sondern eine physikalische Realität– mit einzigartiger Penetration und Reichweite, die Windräder zu potenziellen Langstreckenemittenten werden lassen.

Welche Gefahren gehen von Infraschall auf die menschliche Gesundheit aus?

Infraschall ist unhörbar und keineswegs harmlos: Das Gehirn nimmt Infraschall als Vibrationen wahr – unabhängig vom Ohr – und kann physiologische Kettenreaktionen auslösen. Symptome bei Anwohnern von Windräder (<600 m):

  • Schlafstörungen,
  • Migräne,
  • Reisekrankheit-ähnliche Übelkeit,
  • Tinnitus (bei Sensiblen: „Gehirn explodiert“-Gefühl),
  • Ganzkörper-Vibrationen (besonders liegend), die zu Wahnsinnsgefühlen und Lebensqualitätsverlust führen.

Pulsierender Infraschall moderner Windräder wirkt noch stärker als kontinuierlich Infraschall. Hörbarer pulsierender Schall kann bis zu 60 dBA erreiche, (Grenze: 40 dBA), sich ohne Pulse ausbreitender Infraschall bis 10 km (vgl. tkp.at).

Prof. Mattsson hat in seinen Berechnungen ermittelt, dass Personen nach 4 Stunden bei >95 dB (1-Hz-Band) unter Schlafstörungen und Migräne litten (vgl. tkp.at) und bezieht sich herbei auf Erkenntnisse der Forscher Danielsson/Landström aus dem Jahr 1985: 95 dB/1 Stunde führten zu einer Erhöhung von diastolischem Blutdruck, und einem Sinken von systolischem Puls (vgl. tkp.at). Aktuelle Studien zeigen, dass

  • sich die Gehirnaktivität verändern kann;
  • 1/3 der Bevölkerung migräneanfällig wird;
  • Sensible Nervensysteme betroffen werden können.

Klar erscheint jedoch, dass der pulsierende Charakter von Windrädern sich von dem Charakter des Infraschalls aus natürlichen Quellen unterscheidet.

Reviews (z.B. Dastan 2026) verbinden Infraschall mit vaskulären Effekten, Demenz, Migräne, Geburtsdefekten – variabel je Zellenreaktion (vgl. mdpi.com).

Darüber hinaus bestehen auch Hinweise für Langzeitrisiken:

  • Annoyance → Schlaf-/Kognitionsstörungen (Knopper 2011, 337 Zitationen);
  • Herzfrequenzveränderungen (Chiu 2021).

Meta-Analysen (van Kamp 2021) bestätigen Annoyance-Assoziationen. Andere finden jedoch keine Kausalität (Flemmer 2023).

Vulnerable Gruppen: 1/3 Migräneanfällige; Ältere, Kranke. Keine sichere Distanz: 600 m unzureichend für neue Anlagen (vgl. TKP.at – Unhörbar aber nicht harmlos).

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Welche aktuellen Modelle wurden hierfür berechnet?

Die bahnbrechende Studie von Prof. Ken Mattsson et al. (Applied Acoustics, 2026) mit dem Titel

„Efficient finite difference modeling of infrasound propagation in realistic 3D domains: Validation with wind turbine measurements“.

revolutioniert nun das Verständnis zu Fragen zum Infraschall und Windrädern:

Einleitung: Die Studie nutzt ein hochpräzises Simulations-Tool für die Schallausbreitung, das an Infraschall-Messungen moderner Windräder  in Schweden validiert wurde. Das Ziel war genauere Prognosen für niederfrequente Schall (<200 Hz) zu erhalten, der Gebäude durchdringt und als Vibration wahrgenommen wird und deswegen für Windparks, Fluglärm und Gesundheitsschutz relevant ist. Im Gegensatz zu den bisher verwendeten Ray-tracing-Modellen (z.B. Nord2000) löst es die 3D-Wave-Gleichung direkt, inkl. Atmosphäre und Topografie (vgl. sciencedirect.com).

Durch diese Studie ist erstmals eine validierte und präzise 3D-Modellierung höhere Infraschall-Risiken moderner Windräder möglich. Die Studie (cited by 5x) sciencedirect.com unterstreicht: Unhörbar ≠ harmlos. Volltext: ScienceDirectDiVA.uu.diva-portal.org

Hintergrund: Infraschall (<20 Hz) von Windräder durchdringt Dämpfung minimal und breitet sich kilometerweit aus. Moderne Großanlagen (Hubhöhe >150 m) emittieren pulsierend bei ~1 Hz höhere Pegel als ältere Modelle. Die Studie adressiert Lücken in Prognosemodellen für Langstrecken (>500 m).tkp.at

Methode: Finite-Differenzen-Modellierung mit SBP-SAT

Kern: Numerische Lösung der 3D-akustischen Wellengleichung in heterogener Atmosphäre.

Operatoren: Diagonal-norm Summation-By-Parts (SBP) Finite-Differenzen für lineare Stabilität auf stückweise gekrümmten Multi-Block-Grids. Boundary-Conditions: Simultaneous Approximation Term (SAT) für schwache Enforcement.

Integrierte Physik:

  • Atmosphärische Effekte: Attenuation, Wind, höhenabhängige Schallgeschwindigkeit, Stratifikation/Buoyancy.
  • Topografie: Realistische 3D-Daten (z.B. von Lantmäteriet).
  • Effizienz: CUDA-GPU-Implementierung für große Domains (z.B. 500x600x250 m).

Vergleich zu Alternativen: Ray-Tracing (Nord2000/SoundPlan) versagt bei Low-Freq (Diffraction, Shadow-Zonen); SoundSim360 simuliert Wellenphänomene exakt. Beispiel: 25-Hz-Monopolquelle (105 dB, 10 m Höhe) – SoundSim360 zeigt korrekte Beugung um Gebäude, Nord2000 unterschätzt SPL in Schatten (vgl. sciencedirect.com).

Verifizierung: Konvergenzstudien an hochaufgelösten 2D/3D-Benchmarks – hohe Genauigkeit bestätigt.

Validierung: Feldmessungen an schwedischen Windparks

Messorte:

  • Målarberget Windfarm: 3 Messungen (26.10.2023, 23.10.2024, 16.12.2024).
  • Lervik Windfarm: 2 Messungen (21.05.2024, 10.09.2024).

Geräte: Hochwertige Infraschall-Mikrofone (niedriger Background-Noise, remote Lage). Fokus: Pulsierender Infraschall von modernen large-scale Windräder.

Ergebnisse: Exzellente Modell-Mess-Übereinstimmung. Moderne Windräder erzeugen signifikant höhere Pegel als ältere/kleinere (Literaturwerte). Speziell: >95 dB im 1-Hz-Band (nach ≥4h Exposition: Autoren berichteten Schlafstörungen/Migräne – Abb. 7).sciencedirect.com tkp.at

Grafiken (beschreibt):

  • Fig. 1: SPL-Karten SoundSim360 vs. Nord2000 (25 Hz).
  • Fig. 7: Spektren mit >95 dB @1 Hz, Symptome-Korrelation.

Diskussion und Implikationen

Akustische Charakteristika: Moderne Windräder (Hohlkörper, Betonfundamente) verstärken Vibrationen → Pulsierender Infraschall (~1-15 Hz), der Tiere (>5 km Abstand: Hirsche/Vögel) vertreibt und Gesundheit bedroht (Migräne 1/3 Bevölkerung, Blutdruckeffekte per Danielsson/Landström 1985).tkp.at

Anwendungen: Windpark-Planung, Noise-Maps, Schutzgebiete. Überlegen für Infraschall-Monitoring (Explosionen, Vulkane). Gesundheit: Bestätigt Risiken (Vibrationen → Otoneurologie-Effekte); fordert dB(Z)-Normen, Abstände >600 m.

Limitierungen: Fokus auf lineare Akustik; zukünftig NL-Effects, Multi-Source.

Schlussfolgerung

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Doch wie sieht weltweit die Rechtsprechung zu Infraschall bei Windräder aus?

Die Rechtsprechung zu Infraschall (Schall <20 Hz) und niederfrequentem Lärm (Low Frequency Noise, LFN) von Windräder  ist weltweit alles Andere als eindeutig. Das bedeutet: es ist nicht so, daß Infraschall in allen Ländern durch das jeweilige Rechtssystem ignoriert oder als irrelevant abgetan wird:

Kläger berichten meist von Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Angstzuständen und einem „Windrad-Syndrom“. Gerichte prüfen dazu Kausalität, Messungen und wissenschaftliche Studien.

Englischsprachige Länder (USA, Kanada, Australien): Von 49 Fällen seit 1998 fanden 48 keine Gesundheitsschäden bei ausreichend Abständen; Noise-Nuisance selten anerkannt. Auch deutsche Gesichte lehnen dies meist ab. (vgl. energyandpolicy.org)?

In Europa sind jedoch zunehmend Kläger-Erfolge zu verzeichnen, insbesondere im Frankreich/Irland.

Frankreich: Pionier der Anerkennung

  • 2021 Toulouse (Appellationsgericht): Paar (Fockaerts) vs. Windfarm Fontrieu (6 Windräder, 2008). Beschwerden: Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Herzprobleme, Tinnitus – „Windrad-Syndrom“ anerkannt. Kein explizites Infrasound, aber Lärm/Blitzlicht. Urteil: 110.000 € Entschädigung; Betreiber ändern Lichter (vgl. web:92theguardian.com).
  • 2025/26 Strasbourg: Rentnerin (Somme, seit 1985) vs. Betreiber (12 Windräder, 750 m entfernt, 2009). Infrasound-Messungen im Haus (nicht blockbar); Symptome: Schwindel, Tinnitus, Schlafstörungen, Angst („angoisse“). Verschwinden nach Umzug. Präzedenzfall: Erstmals mentale Gesundheitsschäden (Angst) trotz >500 m Abstand anerkannt. Entschädigung (Hauswertminderung) offen; Potenzial für weitere Klagen (vgl. web:94wind-watch.org).

Trend: Offen für Infraschall-Klagen; Gerichte nutzen zunehmend Neurologenberichte.

Irland: Hohe Entschädigungen & Abschaltungen

  • 2020 Knockduff Windfarm: 3 Kinder (Kellehers) vs. Green Energy Supply (10 Windräder, 700 m). LFN/Vibrationen/Infrasound (Nasenbluten, Kopfschmerzen, Schlafstörungen). Vergleich: 225.000 € (ohne Haftungszusage); Familie umzieht (vgl. web:97stopthesethings.com).
  • 2025 Dublin High Court: 3 Nordex-Turbinen permanent abgeschaltet wg. Noise; „unimpressive“ Betreiber, aggravated damages (411.000 USD gesamt?). LFN implizit (vgl. web:96rechargenews.com).

Trend: Betreiber zahlen/ändern, um Prozesse zu vermeiden.

Australien: Noise-Nuisance-Erfolge

  • 2022 Supreme Court (Water NSW): Farmers Zakula/Uren vs. Windfarm (seit 2015). Unreasonable Noise inkl. Infrasound („roaring train“, Druckgefühl, Windrad-Syndrom). Firmen-Assessment fehlerhaft. Urteil: 168.000/92.000 AUD (12.000 AUD/Jahr + aggravated damages); „Erneuerbare ≠ Schlafstörung ignorieren“ (vgl. web:95windconcerns.com).

Trend: 10 Fälle; Noise anerkannt, Health bei Abständen nein (vgl. energyandpolicy.org).

Deutschland: Überwiegend Ablehnung

  • 2021 BVerwG (7 B 3.21): Klage gegen Genehmigung. Keine Gesundheitsrisiken durch Infraschall/LFN; einheitliche Studienlage (keine kausalen Effekte). Revision abgewiesen (vgl. web:93bverwg.de).
  • 2022 OLG Hamm: Schadensersatzklage (Horn-Bad Meinberg/Borchen). Keine Beeinträchtigung durch Infraschall (2 km); Studien belegen Harmlosigkeit (vgl. web:24).
  • Weitere: VG Minden (2019), OVG SH (2023): Keine Schäden; Duldungspflicht (vgl. web:29web:30).

Trend: Wissenschaftlich abgelehnt; Immissionen unter Grenzen.

USA/Kanada: Skeptisch

  • USA: Nuisance-Klagen (z.B. Williams v. Invenergy 2016): Keine Health Effects von Infrasound. 8 Fälle: Meist abgewiesen (vgl. govinfo.gov energyandpolicy.org).
  • Kanada: 17 Fälle: Keine Schäden bei Setbacks (vgl. web:39).

Vergleichstabelle

Land Kläger-Erfolge Häufige Begründung Infraschall explizit? Typische Folge
Frankreich Hoch (2+ Präzedenz) Messungen, Neurologen, „Angoisse“ Ja Entschädigung
Irland Hoch LFN/Vibrationen Implizit Abschaltung/Zahlung
Australien Mittel Noise-Disturbance Ja (teilw.) Entschädigung
Deutschland Niedrig Einheitl. Studien: Harmlos Nein (abgelehnt) Ablehnung
USA/Kanada Niedrig Keine Kausalität bei Abständen Nein Ablehnung

Gemeinsamkeiten: Noise > Infraschall priorisiert; Messungen entscheidend. Unterschiede: Europa (Klager-freundlich) vs. DACH/NAm (wissenschaftlich konservativ). Trend 2026: Mehr Erfolge durch Mattsson-Studie (vgl. web:1)?

Schlussfolgerung

Aktuell gibt es noch keine einheitliche Linie: Kläger siegen bei konkreten Messungen/Nachweis (Frankreich/Australien), scheitern aber bei fehlender Kausalität (Deutschland/USA).

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