BERLIN – Der bis 2007 für die Prüfung der Toxizität von Medikamenten bei Pfizer ehemals zuständige Verantwortliche warnt vor bis zu 60.000 Todesfällen durch Covid-Impfstoffe in Deutschland.
Der für Europa zuständige, ehemalige Pfizer-Toxikologe Dr. Sterz enthüllt in der Enquette-Kommission des Bundestags: Es fehlten zur ordnungsgemäßen Zulassung der mRNA-Wirkstoffe, die angeblich gegen das Covid-Virus helfen sollen, zehn essentielle Toxizitätsstudien mit denen man die Sicherheit hätte nachweisen können. Auf Gefahren im Zusammenhang mit Krebs wurde beispielsweise gar nicht getestet.
Keine dieser Studien wurde vor oder nach der dann erteilten „bedingten Zulassung“ nachgereicht. Außerdem fehlten Toxizitätsstudien zu den toxischen Lipidnanoperpartikeln, winzigen Fettkrügelchen die als Transportvehikel für die Messenger-RNS benetzt benutzt wurden. Sie sorgen dafür, dass die Messenger RNS im, menschlichen Körper überall hin, transportiert wird.
Wenn doch keine Neuigkeit ist! In den „Qualitätsmedien“ findet sich darüber jedoch nichts. Tatsächlich ist alleine diese Nachricht so bedeutend, dass sie eigentlich weltweit Schlagzeilen verdient hätte. Hat sie aber nicht.
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Wer ist Dr. Helmut Sterz?
Am Donnerstag, den 19.3. tagte erneut die Enquette-Kommission des Deutschen Bundestags zu den Vorkommnissen während der Corona-Zeit. Geladen war unter anderem Dr. Sterz:
Damit man sich ein Bild von den Qualifikationen von Dr. Sterz machen kann:
- Er war Leiter der beiden europäischen Toxikologiezentren von Pfizer in Europa.
- Er leitete das gesamte Toxikologieprogramm von Pfizer in Europa.
- Er überwachte und interpretierte Sicherheitsstudien zu neuen Medikamenten vor deren Übergang in die klinische Prüfung am Menschen.
Mit anderen Worten: die eigentliche Hauptaufgabe seiner Tätigkeit bestand darin, Medikamente auf Toxizität zu testen. Dieser Mann kennt sich also mit der Sicherheit von Medizinprodukten aus. Er ist ein echter Experte. Wer erinnert sich noch, als Politik und Medien uns einhämmerten, wir sollten „den Experten vertrauen“? Und was er sagte, ist schockierend! Aber genau das hatten „Verschwörungstheoretiker“ schon seit vielen Jahren vermutet.
In seiner vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages abgegebenen Einlassung äußerte sich Sterz dahingehend, dass bis zu 60.000 Menschen in Deutschland durch den mRNA-Covid-Impfstoff gestorben sein könnten. Auch deswegen fordert er ein sofortiges Verbot der in diesen „Impfstoffen“ verwendeten mRNA-Technologie.
In einer Stellungnahme geht er sogar so weit zu sagen, dass die Zulassung und Verwendung des Covid-Impfstoffs gegen internationales Recht verstoßen habe und dass präklinische Sicherheitsstudien systematisch vernachlässigt worden seien.
Dies alles stammt aus der Aussage von Dr. Helmut Sterz, der früher als Leiter der Toxikologieabteilung bei Pfizer in Europa tätig war!
Warum wurde die Öffentlichkeit darüber nicht informiert? Die „Qualitäts-Medien“ scheinen sehr darauf bedacht zu sein, all das zu verschweigen.
Ab hier veröffentlichen wir Auszüge aus den originalen Stellungnahmen aus der Enquette-Kommission des Bundestags. Diese Zitate sind maschinentranskribiert und enthalten daher insbesondere Interpunktionsfehler.
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Stellungnahme von Dr. Sterz
Damen und Herren herzlichen Dank dass, Sie mich zum Erfolg der Kommission, beitragen lassen. Meine schriftliche Stellungnahme liegt Ihnen vor:
- Ich habe, in Virologie promoviert. Meine, Berufserfahrung als Toxikologe sammelte ich im Laufe von 35 Jahren in vier verschiedenen europäischen Pharmafirmen.
- Mitte der 70er Jahre habe ich bei, Böhringr Mannheim die Reproduktionstoxikologie von der Pieke auf erlernt. In den letzten Jahren meiner Karriere ging es um, Pharmamanagement und die Vernetzung der Toxikologie mit allen Disziplinen, die an der Medikamentenentwicklung, beteiligt sind.
- Ich habe an Sitzungen, der European Medicines Agency der Food, and Drug Administration teilgenommen und kenne die international verpflichtenden Richtlinien und habe an Richtlinien der International Conference on Harmonization mitgewirkt.
Diese, Berufserfahrung erlaubte es mir 2021 ein Urteil über die toxikologischen Untersuchungen zu fällen, die mit den Vakzinen von Pfizer und BioNTech durchgeführt worden waren. Die, wenigen von BioNTech durchgeführten Toxizitätsstudien an Ratten wurden als Beweis für ausreichende Prüfung der Sicherheit der Vaczine angegeben.
Diese Studien wären allenfalls für eine Pandemie durch ein Killervirus wie Ebola akzeptabel gewesen. In keinem Fall reichten diese Untersuchungen für ein Vakzin gegen ein Coronavirus das im Wesentlichen eine Grippe verursacht.
Die Sicherheit dieser Messenger-Vaczine wurde vorgetäuscht. Ein viel umfangreicheres präklinisches Sicherheitspaket hätte geschnürt werden müssen, zumal die Technologie mit modifizierter Messenger RNS einer Behandlung mit genetischem Material entspricht.
Meine Analyse untersucht die in der westlichen Welt am breitesten eingesetzte Vaczine Comirnaty von Pizer und Biontech und ich sah, dass die beiden an Ratten durchgeführten Toxizitätsstudien keinen Wert für die Risikoabschätzung bei Menschen hatten.
Es fehlten zehn andere essentielle Toxizitätsstudien mit denen man die Sicherheit hätte nachweisen können. Keine dieser Studien wurde vor oder nach der bedingten Zulassung nachgereicht.
Außerdem fehlten Toxizitätsstudien mit den toxischen Lipidnanoperpartikeln, winzigen Fettkrügelchen die als Transportvehikel für die Messenger-RNS benetzt benutzt wurden. Sie sorgen, dafür dass die Messenger RNS im, menschlichen Körper überall hin, transportiert wird.
Das Motiv für das Auslassen von Sicherheitsprüfungen am Tier findet sich in den RKI Protokollen, vom 27. April 2020. Es war von Anfang an vorgesehen keine relevanten Sicherheitsprüfungen an Tieren, durchzuführen sondern die Vakzine direkt am Menschen zu prüfen, was nach dem Nürnberger Kodex streng verboten ist.
Eine detaillierte Untersuchung der normalerweise für ein Grippemittel notwendigen Toxizitätsstudien finden Sie in meinem Spiegel-Bestseller.
Last but not least haben sich auch unsere Gesundheitsbehörden, Regierungsverantwortlichen und deren Experten in dieser Impftragöde schuldig gemacht.
Millionen Opfer sind weltweit zu beklagen. Diese Personen werden alleine gelassen in ihrem berechtigten Kampf um Anerkennung als Opfer der Impfung und um eine angemessene Entschädigung für verlorene Gesundheit und Lebensqualität.
Für diese Menschen habe ich in meinem Buch Beweise dafür zusammengetragen dass Messanger-RNA-Substanzen trotz schwerer Sicherheitsmängel zugelassen wurden.
Alle verantwortlichen Personen müssen ihre Verantwortung nun auch übernehmen. Die Messanger-RNA Technologie ist mit enormen Gesundheitsrisiken verbunden was vielen Experten schon 2020 klar war. Sie wurden aber nicht gehört.
Diese Technologie muss sofort verboten werden. Eine, Zunahme von sogenannten Turbogrebsfällen als Folge der Impfung wird in allen Altersgruppen registriert und die, Geburtenrate hat in allen Ländern der EU im Mittel um 17% abgenommen.
Der wichtigste erste Schritt in Richtung der Aufarbeitung der Covid-Krise und das aus Fehlern Lernenwollens wäre ein Moratorium betreffend diese neuartige Messenger Technologie. Ich danke Ihnen.
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Dialog Prof. Homburg und Dr. Sterz (Min. 37:00)
Ja, damit kommen wir zur AfD Fraktion und, das Herr fragt Professor Homburg. Vielen Dank Frau Vorsitzende.
Meine, Frage richtet sich an Herrn Dr. Sterz. Herr Dr. Sterz Sie haben als, Cheftxikologe für Pfeiser Europa gearbeitet. Ist das korrekt?
Ja das ist, korrekt. Ich war dort verantwortlich für alle Tierexperimente die der Arztnahmittelsicherheit dienen.
Danke. Meine Fragen beziehen sich auf Comirnaty von Pfizer-BioNTech. Sie haben sich intensiv mit der Zulassung dieses Impfstoffs befasst mit den Unterlagen. Ist das korrekt?
Das ist korrekt.
Wurde die Karzitungenität dieses Impfstoffs vor der Zulassung überprüft?
Nein, das karzinogene Risiko wurde aus Zeitgründen nicht untersucht.
Ich finde es übrigens sehr bedenklich und auch bedauerlich dass keine alternativen Untersuchungen durchgeführt wurden.
Wir beobachten in Deutschland aber auch in vielen anderen Ländern dass die Geburtenrate nach der Impfkampagne einbrachen.
Na sie spielen auf Untersuchungen betreffend die Vermehrung an.
Eine Studie an Ratten wurde mit Comirnaty mangelhaft durchgeführt. Damit waren keine verlässlichen Abschätzungen zur Wirkung des Impfstoffs auf die Trächtigkeit oder die Entwicklung danach möglich.
Man hatte aus der Contagan-Katastrophe nichts gelernt.
Die Zulassung erfolgte laut RKI Protokoll im Schnelldurchgang.
Das bedeutete dass essentielle Toxizitätsstudien der Schnelligkeit geopfert wurden ohne akzeptable Begründungen.
Ich kenne bei vergleichbarer Indikation keinen Fall in dem all diese Studien weggelassen wurden.
So führte die Zulassung zu, verbotenen Menschenversuchen.
Also das RKI hat damals ja intern notiert dass die Nebenwirkungen und Impfschäden erst nach der Markteinführung geprüft werden sollten. Was ist dabei herausgekommen?
Pfizers Postmarketingbericht sprach von über 1200 Todesverdachtsfällen innerhalb von nur zwei Monaten nach der Zulassung.
Spätestens da hätte man, Comirnaty wieder vom Markt nehmen, müssen.
Das Paul Erlich Institut erhielt, wenn ich richtig informiert bin, bisher 2133 Meldungen über Todesfälle nach Comirnaty.
Bei diesen Spontanmeldungen gibt es eine hohe Dunkelziffer durch Underreporting.
Die wirkliche Anzahl liegt also viel höher. In den USA geht, man davon aus von einer Underreorting-Faktor von 30 mit dem die registrierten Fälle zu multiplizieren wären.
Für Deutschland, entspreche das 60.000 Todesfällen durch, die Impfung.
60.000. Also die Bundesregierung hält ja die wichtigen Safevack und KV-Daten zu Impfschäden zurück und die Mehrheit dieser Kommission hat es sogar abgelehnt diese Daten anzufordern. Hätte man Impfschäden und Todesfälle bei einer Regelkonformzulassung vermeiden können?
Ja denn regelkonform hätte Comirnaty gar nicht zugelassen werden dürfen.
Derzeit kämpfen viele Impfgeschädigte in Deutschland um Schmerzensgeld und sie verlieren oft weil die Gerichte sagen, Comirnaty habe ein positives Nutzen-Risikoverhältnis. Ist diese Annahme berechtigt?
Aus meiner Sicht keinesfalls.
Comirnaty wurde in der klinischen, Entwicklung gar nicht auf die Vermeidung schwerer Erkrankungen oder Todesfälle untersucht.
Pizer-Unterlagen lassen somit ein positives Nutzenrisikoverhältnis gar nicht erkennen.
Der Mathematiker Robert Rockenfeller von der Universität Koblenz schätzt, dass auf jeden schweren Vwelauf, den Comirnaty angeblich verhinderte, 25 schwere Nebenwirkungen kommen.
Okay. Sank die altersbereinigte, Sterblichkeit in Deutschland nach Beginn, dieser Impfkampagne?
Nein die Sterblichkeit stieg von 2021, und 22 im Vergleich zu 2020 deutlich.
Bei einem positiven Nutzenrisikoverhältnis hätte die Sterblichkeit sinken müssen, als der Impfstoff Anfang 21 verfügbar wurde.
Leuchtet ein. Hat die Bevölkerung während der Impfkampagne den Wirkstoff bekommen den Pfizer in dem verkürzten, Notzulassungsverfahren geprüft hat?
Nein. Für die klinische Prüfung vor der Zulassung wurde ein hochreiner Stoff verwendet. Der war für die, Massenproduktion zu teuer.
Die Bevölkerung erhielt einen Impfstoff mit, der mit Hilfe des Bakteriums Icherichaoli hergestellt wurde.
Das Ergebnis sind signifikante Verunreinigungen mit bakterieller DNS und die Folge könnte ein erheblich erhöhtes Krebsrisiko sein.
Vielen, Dank.
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Dialog Tom Lausen mit Dr. Wiehler (Min. 1h05:00)
Bevor ich der AfD das Wort gebe, darf ich einmal den Hinweis geben, dass der Kaffeewagen draußen sich wieder aufgebaut hat. Wer sich versorgen möchte, darf das sehr gerne tun. Das Wort bekommt die AfD Fraktion und Herr Lausen.
Vielen Dank Frau Vorsitzende. Ja, durch die verschiedenen Äußerungen von unseren verschiedenen Sachverständigen muss ich doch noch mal etwas dazu sagen bevor ich zu meiner Frage komme.
Ich habe da ein bisschen ein Problem. Wir sitzen ja in der Enquettkommission zusammen. So viel Unwissen und das Daranfesthalten sind wirklich für mich sehr unschön um in Zukunft eine Enquette abzuhalten.
Viele, von ihnen brauchen wirklich dringend vollständige Informationen damit wir den Auftrag des Einsetzungsbeschlusses überhaupt erfüllen können.
Dafür sitzen wir ja im Prinzip alle hier.
Zu Herrn, Karagieranides und Herrn Lauterbach.
Der Beruf der Intensivpfleger und aller Pfleger verdient absolut höchsten Respekt da geht nichts drüber. Ist, überhaupt keine Frage. Das ist ein wahnsinnig schwieriger Beruf.
Aber die Bundesregierung sagt ja selbst, dass es keine Überlastung der Kliniken gegeben habe, sondern nur kurze Spitzenbelastungen. Und die, Krankenhausdaten über alle Zeitraume zeigen auch keine Überbelastung.
Kleinsteilige Aussagen machen es auch nicht zu einer Überlastung des Gesundheitssystems. Die genannte Last auf bestimmte Krankenhäusern kam auch durch gesetzliche Subvention zustande.
Das heißt also: man hat Patienten verschoben um mehr Geld zu bekommen. Dazu gibt es zahlreiche Beispiele. Überlastung der Kliniken kann auch nicht gefühlt sein sondern muss messbar sein.
Wir müssen das messen können. Und nach den Daten der Krankenhäuser gab es stattdessen historische Unterbelegung der Kliniken.
Ein riesiges Notkrankenhaus blieb sogar leer und wurde wieder abgebaut. Was für eine Überlastung soll das gewesen sein?
Und zu Herrn Lauterbach und Herrn Berner: Sie kennen ihre eigenen Behörden nicht. Die haben bei den Nebenwirkungen der Impfung und waren mehrfach nah an der Überlastungsgrenze wegen der Nebenwirkung. Das hat die Bundesregierung aus ihrem Gesundheitsministerium selbst so als Information herausgegeben.
Die waren, wegen der Nebenwirkung und Todesfälle, durch die Impfung wirklich nahe der Lastgrenze. Außerdem schrieb Ihnen Herr, Lauterbach und auch Herrn Spahn das PEI mehrfach, dass Sie die Sicherheit der Covid-19 Impfstoffe mit deutschen Daten nicht effizient beurteilen könne. Darauf reagierten sie nicht einmal.
Dem, RKI lag bereits im Februar – und jetzt komme ich zu meiner Frage an Herrn Wieler -:
Dem RKI lag bereits im Februar 2020 eine interne Modellierung von Dr. Matthias, Anderheiden und Dr. Udo Buchholz vor, die im Worst-Case Szenario hunderttausende Tote, also damals bevor der erste, Lockdown kam, in den ersten Wochen zeigte.
Diese Modellierung wurde von Ihnen im RKI laut RKI-Files am, 5.03.2020 Herr Wieler als gutes, fachliches wissenschaftliches Produkt markiert.
War der Zweck dieser, Modellierung die Leistungsfähigkeit und, Belastungsgrenzen des deutschen, Gesundheitssystems in Bezug auf die, Corona-Wirkung abzuschätzen? Herr Wieler?
Ja; herzlichen Dank für die Frage Herr Lausen. Es gehört dazu, wenn man eine Institution ist, wie das Robert-Koch-Institut, das ja den Auftrag hat, im Falle von einer Infektionslage, in erster Linie zunächst mal den Dienstherrn, das Gesundheitsministerium zu informieren.
In zweiter Linie dann auch die anderen Kolleginnen und Kollegen im ärztlichen Bereich.
Das RKI berät ja Fachleute, das ist eine, Institution die für medizinisches Fachpersonal die Aufgabe hat diese zu beraten.
Diese Studie diente dazu, nach den Informationen die man damals, zur Verfügung hatte einzuschätzen, welchen Schaden welche Auswirkungen das, SASCOV 2 Virus auf die deutsche, Bevölkerung haben könnte.
Okay. War Ihnen denn damals bewusst welche Auswirkungen diese Darstellung, also diese Modellierung mit hunderttausenden Toten und völliger Überbelegung der Krankenhäuser mit Kranken und, Toten, in kurzer Zeit auf die Einschätzung der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems und die darauf gestützten politischen Entscheidung haben würde? War ihn das bewusst, was das bedeutet?
Nochmal Herr Lausen: die Aufgabe des Robert Koch-Instituts ist es ja genau aufzuzeigen, was geschehen kann, wenn sich dieses Virus ohne Eindämmung innerhalb der deutschen Bevölkerung ausbreitet.
Das Robert Koch-Institut hatte in erster Linie die Aufgabe für Deutschland zu modulieren und für, Deutschland zu beraten.
Das heißt also der Sinn dieser Studie war der, anhand, der Daten die damals zur Verfügung standen. Es waren damals vor allen Dingen Daten aus China, die initial sehr sehr, viele Daten publiziert hatten. Epidemiologische Daten zur Krankheitslast, zu den betroffenen Bevölkerungsgruppen.
Und es kamen natürlich auch weitere Daten dazu.
Aus dem Ausland, denn das Robert Koch-Institut hat ja auch zu Schwesterinstitutionen aus anderen, Länder viele Datenzugänge.
Das heißt: der Sinn dieser dieser Publikation, die ja dann auch publiziert wurde und öffentlich zugänglich sind, war einzuschätzen: wie groß kann die Betroffenheit eines Landes sein wenn dieses Virus ohne Eindämmung, in die Bevölkerung übergeht. Ja danke, schön.
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Dialog Dr. Pfeil mit Dr. Wiehler (Min. 1h28:50)
Danke Frau Vorsitzende. Meine Fragen gehen an den Herrn Professor Lauterbach und den Herrn Professor Wieler.
Herr Professor Lauterbach, der von Ihnen scharf kritisierte Dr. Sterz hat die Auslassung verschiedener Prüfungen im Rahmen der Zulassungsprüfung der Covid-Impfstoffe kritisiert. Und wenn ich aus der rechtlichen Sicht drauf blicke, sehe ich definitiv waren diese Covid-Impfstoffe von der Evidenz her und von der wissenschaftlichen Seite her, Gentherapeutika.
Man hat sie EU-rechtlich ausgenommen von den schärferen Zulassungsvoraussetzung für Gen-Therapeutika. Dies erklärt auch warum die erbgutschädigende und krebserregende Wirkung dieser Stoffe definitiv nicht geprüft wurde.
Das wurde auch durch die EMA bestätigt. Dazu passt für mich auch die Tatsache, dass die Impfstoffhersteller von vorne herein und bis heute keinerlei Garantie für die Wirksamkeit und Sicherheit dieser Impfstoffe abgegeben haben und sich – im Gegenteil – von fast jeder Haftung haben ausnehmen lassen. Sie kennen diese Verträge sicher in- und auswendig.
Und für mich passt dazu auch, dass man vorübergehend in der Hochphase mit einer Verordnung des BMG erreicht hat, dass diese Impfstoffe nicht mehr mit Produktinformation und Beipackzetteln versehen werden müssten, was für mich als Juristin das ganz große Problem aufwirft: wie konnten dann die Ärzte noch ordnungsgemäß aufklären?
Und für mich wirft das angesichts auch der Aussage des hier im Dezember anwesenden Ex-Kollegen Spahn der auch gesagt hat: diese Impfstoffe waren von vorne herein nicht auf Wirksamkeit ausgerichtet im Sinne eines Fremdschutzes.
Das Ganze auch bestätigt im übrigen durch die WHO.
Wie konnte vor diesem Hintergrund – aus meiner Sicht zumindest im Blindflug – 2G 3G und vor allem diese einrichtungsbezogene Impfpflicht verfügt werden?
Ergänzend eine kurze Frage an den Herrn Professor Wieler: aus den Krisenstabsprotokollen des RKI sehe ich z.B.., dass die Fachkollegen sehr wohl wussten dass bei schweren Covid-Verläufen, die es zweifellos gab, Menschen mit Lungenentzündung auf der Intensivstation an Tag 7 bis 10 Gefahrlaufen hyperallergene Reaktionen zu entwickeln. Warum wurde diese lebensrettende potenziell lebensrettende Information nicht öffentlich gemacht?
Okay ich versuche kurz die also im Fehler in der Art und Weise wir die Frage formulieren zu korrigieren.
Es wurden wichtige Prüfschritte nicht übergangen bei der „beschleunigten Prüfung“ sondern ineinander verschachtelt. Das sogenannte „Teleskopdesign“ wurde da angewendet. Das heißt: man hat versucht Zeit zu gewinnen indem man also Prüfschritte parallelisiert hat, die sonst also hintereinander stattfanden, um Zeit zu gewinnen. Das ist aber nicht auf Kosten der Sicherheit gegangen wie sich dann später auch bei der Auswertung der Nebenwirkungen gezeigt hat.
Zum Zweiten sprechen Sie von Gentherapeutika: also durch die RNA-Impfstoff die gegeben worden sind, ist der DNA bedingte, also Stoffwechsel des Menschen nicht beeinflusst worden.
Der Mensch kann diese Umleitung nicht darstellen weil ihm das Enzym, die reverse Transkriptase, fehlt und daher kann also ein RNA-Impfstoff nicht dazu führen.
Einfach ausgedrückt dass die DNA dann plötzlich verrückt spinnt und es werden Tumore entwickelt und so weiter. Das ist eben nicht der Fall und das hat sich da ja auch nicht gezeigt wie ich eben z.B. Ausweis ich der großen Studie mit von 28 Millionen Menschen in Frankreich versucht habe darzustellen. Das Erbgut ist daher nicht geschädigt worden. Es ist eben auch genau nichts zu einer Häufung von Krebserkrankungen gekommen sondern im Gegenteil also die Sterblichkeit bei denjenigen die in Krebsbehandlung waren mit Immunmodulatoren ist sogar gesenkt worden. Und also natürlich hat es am Anfang einen Fremdschutz gegeben der ist auch in den Studien nachgewiesen worden. Beim Wildtyp war zuerst in den Covidstudien auch ein Fremdschutz. Der hat dann später nicht gehalten. Der war bei der Delta Variante schon etwas abgeschwächt. Bei Omikron war er weitesgehend weg aber am Anfang hat es auch einen Fremdschutz gegeben. Das ist unbestritten. Und der letzte Punkt was Sie auch falsch sagen es gab weiter die Produktinformation. Der Unterschied ist nur ob sie jedes Mal in einem Beipackzettel migegeben muss oder ob sie digital abgerufen werden kann. Und diese Information ist natürlich zu jedem Zeitpunkt bekannt gewesen und die haben wir Impfärzte auch regelmäßig upgedatet gesehen. Und wenn was dazu kam gab es z.B. ein roter Handbrief wie das z.B. Mitte 21 beim Astra-Zeneca-Impfstoff der Fall ist sodass dann die impfenden Ärzte direkt auf ein Risiko hingewiesen worden sind.
Herr Professor Wieler kann leider jetzt nicht mehr antworten in der Zeit. Die Antwort heben wir uns für die vierte Runde auf.
Vielen herzlichen Dank auch für diese, Punktlandung und wir kommen zur AfD, Fraktion
…
Dialog Dr. Baum mit Dr. Wieler (Min. 1h51:00)
Dr. Baum. Vielen Dank, Herr Professor Wieler. Ich bitte Sie um, eine Antwort. Und zwar wurden Sie am 12. November 2020 in einem Phönix-Interview von einem Reporter gefragt, wie Sie die Wahrscheinlichkeit eines Impfstoffes innerhalb der nächsten 6 Monate beurteilen.
Und Sie antworteten wörtlich, ich zitiere: „Wir gehen alle, davon aus dass im nächsten Jahr, Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen, nicht genau wie sie wirken wie gut sie, wirken was die bewirken aber ich bin, sehr optimistisch dass es Impfstoffe, geben wird.“ Wir wissen: es hat keine 6 Monate gedauert, sondern nur 6 Wochen.
Und dieses Gentherapeutikum das fälschlicherweise als „Impfstoff“ bezeichnet wurde, wurde verabreicht und zwar an Milliarden von Menschen weltweit. Ein Therapeutikum dessen Wirkung nicht, bekannt war! Also ich bezeichne das, genau wie der Herr Dr. Sterz als, Menschenversuch.
Wie beurteilen Sie dieses Vorgehen die Anwendung eines, praktisch Medikamentes dessen Wirkung nicht bekannt war?
Ja herzlichen Dank Frau Baum für die Frage wo Sie aber meiner Ansicht nach, zwei Dinge miteinander vermischen die, man so nicht vermischen kann.
Also ich weiß nicht, aber ich ich gehe mal davon aus dass ich das so gesagt habe.
Warum habe ich das so gesagt? Weil: natürlich kann man die genaue Wirkung, den genauen Impfstoff, die Dosierung, die Abstände in denen geimpft wird, die Impfstoffwirkung – also die Effektivität z.B. auf die Verhinderung, von Tod oder auf die Verhinderung von Übertragung natürlich erst dann kennt, wenn die klinischen Studien gelaufen sind.
Vorher kann man das ja nicht wissen. Man man hofft natürlich dass sie hoch sind die Zahlen aber natürlich kann man zu einem Zeitpunkt, wo der Impfstoff noch nicht zugelassen, ist darüber nicht sagen. Das heißt zu, ein bestimmten Zeitpunkt hat man, bestimmte Kenntnisse oder eben man hat, sie nicht.
Der zweite Aspekt ist: was Sie sagen ist natürlich, in zweier Hinsicht nicht korrekt. Das erste: es ist ja gar kein Gentherapeutikum, sondern es ist ja ein Impfstoff der aus einer Substanz besteht, die mRNA heißt und die synthetisch hergestellt wurde.
Ja das ist ein synthetische hergestelltes Impf-Antigen.
Nur: die Besonderheit an diesem Impf-Antigen – und das ist ein Prinzip das zu der Zeit neu gewesen ist, in der Verwendung als Impfstoff.
Natürlich, kannte man schon länger die Wirkung von mRNA, also dass diese Information dazu dient, dass die menschliche Zelle – übrigens auch tierische Zellen – selber das Impfantigen produzieren.
Ja, das heißt: man hat eine sehr intensive Produktion des Impfantigens und dadurch regt man die Immunantwort sehr gut an.
Das heißt also ist ein effektives Impf-Antigen, ist aber kein Gentherapeutikum. Danke schön.
Danke schön. Im Grunde, genommen haben Sie jetzt aber bestätigt, dass man die Impfung dann während der Gabe nochmal getestet hat, wenn Sie sagen „wir wussten zu dem Zeitpunkt nicht, wie es ….“ ja das ist ja nicht korrekt.
Noch mal die, das Prinzip gerne Frau Baum aber bitte verdrehen Sie mir nicht den das Wort im Mund.
Das Prinzip des Impfstoffes ist die Verwendung eines einer Information, die der Körper nutzt um das Impf-Antigen herzustellen.
Aber natürlich ist das in klinischen Studien vorher getestet worden und das Prinzip ist natürlich von, In-Vitro-Versuchen bekannt.
Das heißt also man hat nicht einen Menschenversuch, durchgeführt sondern man hat vorher, zeigen können dass diese Art des, Impfstoffes einen effektiven Impfschutz vermittelt.
Danke schön. Ich habe noch eine Frage an, Herrn Professor Lauterbach. Während der Debatte zu allgemeinen Impflicht habe ich in einer Zwischen-Intervention auf die damals bereits vorliegenden hohen Zahlen von schweren Nebenwirkungen aufmerksam gemacht.
Im, Sicherheitsbericht vom PEI vom 31.12.2024, 2024 werden 350868 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und 63909 davon als schwerwiegend aufgelistet. Darunter darunter viele Kinder und, Jugendliche die durch Corona überhaupt nie gefährdet waren und die heute pflegebedürftig sind und deren ursprüngliches Leben in der Form vorbei ist.
Wir haben auch von der Untererfassung gehört, die es bei diesen Meldungen gibt. Ich habe mir den Faktor 10 notiert aber eben haben Faktor 30 von dem Herrn Dr. Sterz gehört.
Dafür sind Sie hauptverantwortlich.
Zum, einen weil Sie behauptet haben, dass die Impfung keine Nebenwirkung habe und zum Anderen weil Sie so massiven Druck auf die Bevölkerung ausgeübt haben, dass die meisten gar keinen anderen Ausweg gesehen haben, als diese dieses Medikament zu nehmen.
Die Bürger haben, ihnen vertraut das haben Sie auch gesagt im Interview als Arzt, aber vor allem Dingen auch als, Gesundheitsminister.
Und nun diese sind krank ohne Aussicht auf Heilung. Eigentlich wollte ich Sie fragen wie Sie das heute sehen, Ihr Verhalten damals und Ihr Agieren mit etwas Abstand.
…
Dialog Lamely mit Dr. Wieler (Min. 2h21:00)
Sehr geehrter Dr. Lauterbach Sie haben ja die Aussagen einiger Experten eingeordnet und vielleicht ist es da auch fair wenn wir einige ihrer Aussagen mal einordnen.
Sie haben sich nämlich zum Thema, Zulassung vorhin geäußert und auch gesagt, es gab bei der Impfung einen Fremdschutz.
Ich erinnere mich jetzt hier an eine Sitzung des COVID-Ausschuss in Brüssel. Das ist ein Ausschuss, ähnlich diesem hier, nur des EU-Parlaments.
Da gab es eine Sitzung am 10. Oktober. Ich war auch selbst dort und dort war Janin Small. Da war eine hochrangige Pfizer-Vertreterin. Die war vor Ort und hat auf die Frage des Abgeordneten Robert Roos, der wissen wollte ob vor der Markteinführung getestet wurde, ob der Covid-Impfstoff von Pfizer hinsichtlich einer Verhinderung der Übertragung des Virus getestet wurde erklärt, dass dies nicht der Fall war.
Also: Sie und viele andere Politiker haben dem Impfstoff eine Eigenschaft zugesprochen, die der Hersteller selbst nicht angepriesen hat. Aber Sie haben noch was ganz Anderes, gesagt und zwar Sie haben 2020, also noch vor der Bundestagswahl, öffentlich, erklärt – per Twitter zitiert – dass mal, wenn die Impfung gut wirkt, dann wird auch freiwillig geimpft dann sei keine Impfpflicht nötig.
Nach der Bundestagswahl haben Sie dann, als Bundesgesundheitsminister, aktiv für eine Impfpflicht geworben und die politisch vorangetrieben, weil ihn die Impfquote zu niedrig war. Daher meine ganz konkrete Frage: Wie erklären Sie denn diesen deutlichen Positionswechsel?
Insbesondere vor dem Hintergrund dass ich die grundlegende Wirkweise der Impfstoffe in dem Zeitraum wahrscheinlich nicht fundamental geändert hat? Und die zweite Frage: warum sollten Bürger diesen Kurswechsel nicht als politisch motiviert wahrnehmen insbesondere vor dem Hintergrund dass – scheinbar vor Wahlen – regelmäßig andere Maßstäbe gelten als in der Regierungsverantwortung. Vielen, Dank.
Ja, vielen Dank. Zunächst einmal: woher wussten wir als der Impfstoff dann eingesetzt wurde – z.B. in den randomisiert kontrollierten Studien die, zur Zulassung geführt haben -, dass es dann doch einen gewissen Fremdschutz gab, weil die Studien es gezeigt haben.
Natürlich war das nicht der Grund für die Zulassung, sondern der Grund für die Zulassung war, dass also der Impfstoff die Sterblichkeit deutlich senken konnte.
Und wir haben dann also in der Folge gesehen, dass es – also für ein paar Monate – auch einen Schutz gegeben hat, für die Ansteckung.
Das hat sich später verkürzt. Bei der Delta-Variante war es schon weniger und bei der Omicron-Variante war der Fremdschutz weitesgehend weg.
Aber die Zulassungsstudien haben in Weslichen geprüft: wirkt der Impfstoff und schützt er vor Hospitalisierung und schützt also vor schweren Verläufen und das konnte in den Zulassungsstudien gezeigt werden daher ist der Impfstoff zugelassen worden.
Natürlich bin ich davon ausgegangen, bevor der Impfstoff da war, dass die Impfbereitschaft bei einem guten Impfstoff ausreichen würde, um die Menschen zur Impfung zu bewegen.
Dass dann die Impfbereitschaft später geringer gewesen ist und insbesondere in der zweiten Hälfte 21 deutlich nachließ.
Bei den Erstimpfungen, bei den Boosterimpfungen haben wir dann tatsächlich noch einmal eine hohe Bereitschaft gesehen.
Da haben wir zum, Teil noch einmal bis zu einer Million, Impfungen pro Tag erreicht aber bei den Erstimpfungen sind wir über die 70% die ungefähr erreicht worden waren, nicht hinweggekommen.
Es gab damals Modellierungen von der DIVI, die gezeigt haben, dass damit weiterhin zu befürchten gewesen wäre, dass wir eine hohe Belastung auf den Intensivstationen vor uns haben, in den dann kommenden Monaten.
Das hat sich dann ja auch gezeigt. Ich habe eben schon darauf hingewiesen, dass also Covid verfügbare Betten freie Betten für die Covid-Patienten runter waren auf ungefähr 5% der Kapazität,
Zu dem Zeitpunkt als ich ins Amt gekommen bin, dass unter diesen Umständen zumindest die Debatte geführt werden konnte, ob man eine Impfpflicht braucht oder nicht. Das war also wissenschaftlich also nicht unstrittig, dass die Debatte geführt werden kon.
Die Frage ist aber eine ganz Andere, die ich gestellt habe. Nämlich: scheinbar wissen Sie ja von der Produkteigenschaft früher und besser als der Hersteller selber, was ich, bemerkenswert finde.
Aber die Frage ist ja auch das grundlegende Vertrauen das die Leute hatten. Ich meine: in dem dritten Jahr der Pandemie, da waren Sie schon Gesundheitsminister und da wurde plötzlich der Genesenen-Status von 6, Monaten auf 90 Tage reduziert was dazu, geführt hat dass wenn man mit dem Auto, um den Bodensee gefahren ist, dann war man mal 3 x Mal se oder mal 12 Monate Genesener.
Durch die Omikron-Variante war tatsächlich dann die Situation die, dass der Genesenen-Status nicht mehr so lange schütze.
Daher hat das Robert-Koch-Institut – völlig zu Recht – den Genesenen-Status von 6 Monaten auf drei Monate auf drei Monate, verkürzt
…
Dialog Ziegler mit Dr. Lauterbach (Min. 2h26:45)
Vielen Dank Frau Vorsitzende. Meine erste Frage geht an Professor, Lauterbach und ich würde drum bitten, dass, wenn möglich, – und ich habe die Fragen so formuliert dass Ja und Nein-Antworten ohne Probleme und ohne Gesichtsverlust möglich sind. Ich bitte darauf auch so zu antworten.
Ist, Ihnen die Phase 3 Zulassungsstudio vonPfizer bekannt? Ja oder, nein?
Ja.
Ist Ihnen bekannt, dass von den 43 000 Teilnehmern am Ende nur etwa 36500 in die Studi- und Endauswertung eingegangen sind? Ist Ihnen das bekannt?
Das kann sein, so genau erinnere ich die Studie natürlich nicht, dass ich jetzt genau wüsste wie viele Leute, also aus welchen Gründen dann noch ausgeschlossen wurden.
Es ist so: Sie können auch nochmal nachgucken und zwar waren es etwa 18.000 Geimpfte und 18-000 mit Placebo Behandelte. Ist Ihnen bekannt dass diese gesamte Auswertung nur auf zwei Monaten Nachbeobachtung basiert? Ist ihn das bekannt?
Nein, das halte ich aber durchaus, plausibel weil die Auswertung war ja im Prinzip symptomatische Infektion und die Studie war so gebaut dass man das also entsprechend in dieser Zeit feststellen konnte.
Ist ihnen bekannt, dass es keine bekannte, öffentliche Aufschlüsselung gibt nach dem diese 150 Studienzentren wo die Studie stattgefunden hat. Die waren weltweit verteilt, wo die sich, befinden und wie die Aufteilung der Studienteilnehmer ist. Ist Ihnen das, zufälligerweise bekannt?
Das ist bei sehr vielen Studien üblich. Also wieso sollte man die einzelnen Studienzentren?
Gut es wäre insofern spannend, weil die gesamte Studie und alle Ergebnisse der Studie – und das ist Ihnen bekannt – auf dem Ergebnis beruhen, dass am Ende 170, Teilnehmer der Studie davon 162 aus der, geimpften Gruppe und acht aus der, Placebo-Gruppe das auf Basis der Erkenntnisse dass die symptomatisch eventuell erkrankt waren oder positiv getestet waren.
Dass die gesamte Wirksamkeit des Impfstoffes auf diesen, 170 Leuten besteht die aus 43 000, hervorgegangen ist. Ist ihn das bekannt?
Also es war umgekehrt wenn ich sie da korrigieren darf. Also die Zahl der Infektionen war deutlich höher bei den Ungeimpften. Also in der Placebogruppe waren eben deutlich mehr Infektionen. Die Statistik war so gemessen, war vorab so bestimmt .
162 in der Placebo und, 8 in der geimpft Gruppe. Jetzt ist die Frage und das ist die die ich mir, gestellt habe. Alles was uns danach, erzählt worden ist beruht auf diesen, 170 Leuten. Am Ende ist die Studie, entblindet worden die andere Hälfte ist, nachgeimpft worden und wir haben keine, Kontrollgruppe was Langzeitwirkung oder, was Wirkung betrifft. Ist Ihnen das auch, bekannt?
Ist mir nicht, bekannt weil es nicht stimmt. In der, Tat haben wir ja danach danach haben wir, ja ganz ries wir haben ja danach, riesige also Nebenwirkungs- also, Profildatenbanken angelegt. Z.B. beim, Paul Ehrlich Institut bei der, Europäischen Zulassungsbürde. Wir haben, eine Milliarde Impfungen gemacht. Es ist, noch nie ein Impfstoff so genau, ausgewertet worden in Bezug auf seine, Nebenwirkung.
Ich habe das verstanden und das war ja in Anwendung und, das ist am Ende in Anwendung, ist am Ende ein Menschenexperiment.
Genau. Und das können Sie ja auch nicht wegdiskutieren und dass Sie das so gemacht haben und das ist die Unterlagen. Im RKI sahen das auch dass es genau so war, dass Postmarketing alle Erkenntnisse gesammelt werden und bis zum heutigen Tag kriegen wir keine Daten,
Und ich habe mehrmals gehört: „Daten wären so wichtig“, aber wir kriegen sie nicht. Weder vom vom Paul-Ehrlich-Institut, noch von der Save-Vac-Studie. Wir bekommen sie einfach nicht.
Und wenn sie sich alle fragen warum die, Leute so impfskeptisch sind, dann liegt das nicht an uns, das liegt an ihnen und an ihrer Art und Weise, wie Sie hier kommunizieren und wie Sie die ganze Zeit und wie Sie weiter kommuniziert haben.
Und jeder Mensch, der da draußen sagt: „ich lasse mich nicht mehr impfen“, der hat seine, persönlichen Erfahrung gemacht. Der hat gesehen: wer sich hat impfen lassen, wie die krank geworden sind, wie die länger krank waren.
Die haben gesehen, wer plötzlich Krebs hatte.
Und aus dem Grund, sind die Leute so impfskeptisch. Und das liegt nicht an uns, das liegt an Ihrer Kommunikation. Die war wirklich, gruselig.
Und das haben sich selbst zuzuschreiben dass die Leute jetzt impfskeptisch sind und das ist kein Verschulden von unserer Seite, sondern das ist an ihrer Kommunikation an ihrer Aussage und an den Dingen die sie alle drei Tage geändert haben weil sie, dachten heute ist das richtig morgen ist das richtig und übermorgen ist das, richtig. Das ist keine Kommunikation, wie man mit der Bevölkerung umgehen, soll. Und das ist der Grund dafür dass, das so ist wie es heute ist.
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SPD mit Dr. Sterz (Min. 2h57:40)
Vielen Dank Frau Vorsitzende. Meine Frage geht an Herrn Dr. Sterz. Sie haben ja geäußert dass Sie sehr kritisch sind bezüglich der der Impfungen der Technologie die dahinter steht.
Deswegen meine Frage mal an Sie welche konkret umsetzbaren Alternativen denn aus Ihrer Sicht in der damaligen Lage denselben Schutz wie Impfung gewährleistet hätten für ältere Menschen für chronische Kranke und das Gesundheitssystem insgesamt?
Ich ich hatte begonnen zu sagen man hätte das gleiche machen können wie in der klinischen Studie nämlich die präklinischen Studien ineinanderschieben teleskopieren dann hätte man in der nötigen Zeit ausreichend viele Toxizitätsstudien durchführen können. Denn auch wenn Professor Lauterbach sagt dass diese Substanz Comirnaty bestens untersucht war ist die Tatsache dass nur zwei Studien an Ratten durchgeführt wurden.
Herr Dr. Sterz Entschuldigung ich glaube Sie haben mich falsch verstanden. Mir geht’s nicht darum die Sie zu fragen wie die Impfstudien zur Zulassung hätten verbessert werden müssen sondern meine konkrete Frage ist welche Maßnahmen hätten wir durchführen müssen um den gleichen Schutz für die Menschen vor diesem Virus zu erhalten? Darum geht es mir welche Maßnahmen wären gleichwertig gewesen zu einer Impfung weil nachher geht’s um den Schutz der Menschen vor schwerwiegenden Erkrankungen und nachher auch vor Tod.
Die Frage kann ich so nicht beantworten. Ich kann nur sagen wenn man eine Impfung anbietet dann muss man diese Impfun g sicher machen. Und diese Impfung war nicht sicher.
Danke danke schön. Das haben wir schon gehört. Dann möchte ich Sie auch noch mal fragen. Sie haben ja 2007, wenn ich das richtig weiß, Pfizer verlassen und sind in Ruhestand gegangen. Wie also ich meine nachdem hat sich Wissenschaft weiterentwickelt haben sich Technologien weiterentwickelt. Beispielsweise sind die mRNA Impfstoffe ja danach entwickelt worden. Die mRNA Technologie hat sich weiterentwickelt die Forschung darum. Wie haben Sie sich denn diesbezüglich sozusagen nach dem Erreichen ihres Ruhestands Up-todate gehalten?
Ich habe sehr intensiv gelesen und gehört was publiziert worden ist insbesondere aus USA. Und die Toxikologie an sich die macht nicht die macht nicht Halt, bloß weil ich mich in den in den Ruhestand begeben habe. Man hätte diese Substanzen genauso prüfen müssen wie andere biologische Substanzen. Aber das ist nicht geschehen.
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