Washington – Das Vorhaben von Donald Trump zur Organisation einer weltweiten Konferenz gegen Antifa.
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Präsident Donald Trump hat in seiner zweiten Amtszeit ein ambitioniertes Vorhaben angekündigt: die Einberufung einer internationalen Konferenz – oder genauer gesagt eines globalen Gipfels – zur Bekämpfung der Antifa.
Hierbei dürfte Trump in erster Linie Figuren, wie Kyle Wagner im Kopf haben, der sich in Minneapolis als „Antifa“-General bezeichnet und von sich selbst sagt „ich bin Antifa“
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Der US-Präsident hebt dem Kampf gegen die Antifa auf die internationale Ebene
Ähnlich wie der „Summit for Democracy„, mit dessen Hilfe Biden die linke Agenda der US-Democrats unter den „Verbündeten“ verbreitete, bereitet US-Präsident Trump nun einen Antifa-Gipfel vor, aber auf den Linksextremismus fokussiert.
Am 31. Mäz hatte es US-Präsident Trump angekündigt und die deutsche „Qualitätspresse“ hat diese Information seither so gut wie überall weggeschnippelt: US-Präsident Trump will das Thema Bekämpfung der „Antifa“ auf einem internationalen Kongress vertiefen.
Dieses Vorhaben markiert einen Höhepunkt in Trumps langjähriger Kampagne gegen Antifa, die er wiederholt als „schwere Bedrohung für die USA“ und „Terrororganisation“ bezeichnet hat.reuters.com foxnews.com
Der geplante Gipfel soll im Juli 2026 in Washington, D.C., stattfinden und soll nicht nur US-Behörden, sondern auch Vertreter ausländischer Regierungen einbeziehen, um am Ende eine internationale Koalition gegen Antifa-ähnliche Gruppen aufzubauen.nytimes.com nytimes.com
Zuständig ist in diesem Fall das US-Außenministerium:
Trump drängt nun auch seine Alliierten, die Antifa ähnlich wie ISIS zu bekämpfen. Die NYT berichtet bereits von Kontakten zu europäischen Regierungen.
Aus US-Sicht ist Antifa vor allem eine nationale Herausforderung. Berichte aus 2020-2025 dokumentieren Gewalt in Städten wie Portland, wo Antifa mit Black-Bloc-Taktiken assoziiert wird. Trump nutzt dies, um seine „Law and Order“-Agenda zu pushen.
Wie zu erwarten gefiel der linken in den USA dieser Schritt überhaupt nicht und die Trump-Anhänger erkannten darin einen notwendigen Schritt in die richtige Richtung im Kampf gegen die „Anarchie„, da Trump die Antifa nun als „severe threat“ einordnet. Die Linke hingegen kritisieren die Veranstaltung als „Übertreibung“.
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Historischer Kontext: Trumps Kampf gegen Antifa
Donald Trumps Auseinandersetzung mit Antifa reicht bis in seine erste Präsidentschaft zurück. Bereits a, 31. Mai 2020, inmitten der Unruhen nach dem Tod von George Floyd, kündigte Trump an, Antifa als „Terrororganisation“ zu klassifizieren.
„The United States of America will be designating ANTIFA as a Terrorist Organization.„
22.5.2025 Antifa ist eine Terrororganisation
In seiner zweiten Amtszeit, die 2025 begann, hat er dies eskaliert: Am 22.9. 2025 unterzeichnete Trump dann eine Executive Order, die Antifa offiziell als
Interessant ist die Beschreibung der Antifa, die er nicht als Organisation, sondern als Bewegung darstellt:
Trump begründet seinen Schritt wie folgt:
Und Trump schlussfolgert:
Diese Einstufung folgte auf eine Roundtable-Diskussionen im Weißen Haus, bei denen Trump mit Journalisten und Aktivisten wie Andy Ngo und Jack Posobiec über die Gefahren von Antifa sprach.c-span.org
14.11.2025 Antifa-Ost ist eine Terrororganisation
Im November 2025 stufte die Trump-Regierung dann vier linksextreme Gruppierungen in Deutschland, Italien und Griechenland gemäß US-Recht als ausländische Terrororganisationen ein. Bei den vier betroffenen Gruppierungen handelt es sich um:
- Antifa Ost (Deutschland): Diese militante Gruppierung, oft auch als „Hammerbande“ bezeichnet, besteht aus einem Netzwerk junger Linksextremisten, überwiegend aus Sachsen und Thüringen. Sieben Personen, die mutmaßlich einer dieser Gruppen, der sogenannten Antifa Ost, angehörten, wurden im November in Deutschland unter anderem wegen versuchten Mordes angeklagt. die Bundesregierung zeigte sich überrascht.
- Italienische Gruppe 1 (Verbundene Gruppe): Laut US-Einstufung als Teil der europäischen linksextremen Netzwerke.
- Italienische Gruppe 2 (Verbundene Gruppe): Laut US-Einstufung als Teil der europäischen linksextremen Netzwerke.
- Griechische Gruppe (Verbundene Gruppe): Die Szene in Griechenland ist bekannt für ihre starken autonomen und anarchistischen Strukturen, die in der Vergangenheit mit linksterroristischen Aktionen in Verbindung gebracht wurden.
23.12.2025 Zensoren werde noch nicht als Terrororganisation behandelt, sondern als zu Sanktionierende
Pünktlich zu Weihnachten setzte Trump gegen vier linke Ideologen zwar (noch?) keine Sanktionen, aber Reisebeschränkungen in Kraft. Dies betraf:
- die deutsche „Beratungsstelle“ HateAid. Deren beide Leiterinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg
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der frühere französische EU-Kommissar Thierry Breton, der als Architekt des DSA gilt.
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die Gründerin des britischen Global Disinformation Index (GDI), Clare Melford,
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den Gründer des in den USA und Großbritannien tätigen Center for Countering Digital Hate (CCDH), Imran Ahmed.
In Folge dessen haben einige linksradikale Organisationen ihren von der deutschen Regierung bisher ausgestellten finanziellen Freifahrtschein verloren. Den beiden Betroffenen von „Hate Aid“ gefiel das gar nicht (weitere Infos hier):
13.01.2026 Drei Regionalorganisationen der Muslimbrüder sind Terrororganisation
Mitte Januar 2026 haben die USA die Regionalorganisationen der islamistischen Muslimbruderschaft in Ägypten, im Libanon und in Jordanien als »ausländische Terrororganisationen« eingestuft, und damit der „Antifa Ost“ gleichgestellt.
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Vorbereitungen für einen internationalen Antifa-Kongress
Im März 2026 erfolgte dann der nächste Schritt: Die New York Times berichtete Angang April, dass Monica A. Jacobsen bei einem Treffen mit Verbündeten in Ottawa im März einen weiteren Schritt vollzog. um welche Verbündeten es sich handelte, wurde nicht im Detail mitgeteilt, außer, dass es sich um
Amtskollegen aus Europa, Kanada und Australien
handelt.
Büro für Terrorismusbekämpfung bekommt die Zständigeit für die Antifa
Jacobson ist leitende Beamtin im Büro für Terrorismusbekämpfung (CT) und kommissarische US-Sondergesandte für die Globale Koalition zur Bekämpfung des IS. Sie ist außerdem kommissarische stellvertretende Koordinatorin des CT und stellvertretende Koordinatorin des Büros für Innere Sicherheit, Sicherheitsüberprüfungen und die Einstufung als Terroristin. Mit anderen Worten: sie ist dafür zuständig, wer für die USA als Terrorist gilt.
Und Jacobsen ist offenbar dafür zuständig, diese Definition an die Verbündeten heranzutragen. Nachdem unter der linken Binde-Regierung der Linksextremismus einen starken Anstieg verzeichnete, hat Donald Trump das Runder dann herumgerissen und nimmt den Linksextremismus ins Visier, darunter auch die Antifa.
Ausweitung des Terrorismusbegriffs:
Jacobson argumentierte auf diesem Treffen, es sei notwendig, dem „linksextremen Terrorismus“ mehr Aufmerksamkeit zu schenken und dass es sich bei der Antifa um eine
heimtückischen und unterschätzten Bedrohung
handele, der sie mehr Aufmerksamkeit schenken wolle. Sie definierte die Antifa als die Aktivitäten von
- Kommunisten,
- Marxisten,
- Anarchisten,
- Antikapitalisten sowie von
- Personen mit „ökoextremistischen“ und anderen selbsternannten antifaschistischen Ideologien.
Jacobsen fügte hinzu:
„Es ist wichtig, ihre Aktionen als politischen Terrorismus und nicht als bloßen Protest zu erkennen.“
Die New York Times hat nach eigenen Aussagen eine Kopie der Rede von Jacobson erhalten uns berichtet daraus:
Die Vereinigten Staaten seien demnach nach wie vor über islamistischen Terrorismus besorgt.
Sie teilte ihren Amtskollegen aus Europa, Kanada und Australien jedoch mit, dass die Trump-Regierung auch einer ihrer Ansicht nach heimtückischen und unterschätzten Bedrohung mehr Aufmerksamkeit schenken wolle:
Der extremen Linke sei eine bisher unterschätzte Bedrohung. Westliche Regierungen müssten daher die
„Antifa und linksextremen Terrorismus“
bekämpfen und stellte dies als eine Weiterentwicklung der Terrorismusbekämpfung nach dem „globalen Krieg gegen den Terror“ dar.
„Es ist wichtig, ihre Aktionen als politischen Terrorismus und nicht als bloßen Protest oder kriminelle Handlungen zu erkennen“,
zitiert die Times aus ihrer vorbereiteten Rede. Als Beleg führte sie demnach linke Demonstranten an, die in jenem Zeitraum in Italien mit der Polizei zusammengestoßen waren.
Um sich den Behörden zu entziehen, wird die Antifa von ihren Mitgliedern und Unterstützern gerne als eine Art Bewegung ohne Organisation beschrieben, also als dezentrales Netzwerk von Aktivisten, das keine zentrale Führung hat und Gutes tut, indem es sich gegen Faschismus und Rechtsextremismus richtet. Hierbei verschwiegen sie jedoch, dass derjenige, der zu Aktionen auftritt natürlich eine Führungsrolle einnimmt das dieser durch seine Aufrufe dann Ditte zum Handeln aufstachelt.
Dieses Treffen in Ottawa dient offenbar der Vorberietung eines internationalen Gipfels zur Antifa und deren Aktivitäten, um diese als Bedrohung anzuerkennen.foxnews.com
Details zur Planung des globalen Summits
Der Kern des Vorhabens der US-Regierung ist ein internationaler Gipfel im Juli 2026 in Washington. Laut Quellen aus dem US-Außenministerium und Counterterrorism-Kreisen soll der Gipfel folgende Ziele verfolgen:
- Austausch von Intelligence zu Antifa-Aktivitäten weltweit: US-Beamte planen, Daten über Finanzierung, Netzwerke und Taktiken zu teilen.reuters.com
- Aufbau einer globalen Koalition: Einladungen gehen an Regierungen in Europa, Lateinamerika und Asien, die ähnliche Bedrohungen durch linksextreme Gruppen melden. Trump soll persönlich teilnehmen.foxnews.com
- Politische Maßnahmen: Diskussionen über Sanktionen, EU-Terrorlisten-Einträge und gemeinsame Strafverfolgung.nytimes.com
Reuters berichtete sogar exklusiv von internen Planungen:
„US counterterror officials plan antifa summit, sources say.“
Das Fox News bestätigt:
„Trump admin to hold global summit on countering Antifa, sources confirm.“
Newsmax ergänzt, dass der Summit Teil einer breiteren Strategie ist, Antifa nicht nur national, sondern global anzugehen. Das State Department zielt auf hochrangige Teilnehmer ab, inklusive ausländischer Innen- und Justizminister.
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Informationen und Einschätzungen Dritter zu Kyle Wagner


