Neue Anklage im Covid-Komplex: Gab es im US-Gesundheitsministerium ein Netzwerk von Verschwörern, die E-Mails löschten, die nicht zum Natur-Narrativ zur Herkunft des Virus passten?

Quelle: By Work of the United States Federal Government - http://www.mdd.uscourts.gov, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=71278881

BALTIMORE — Indizien deuten darauf hin: Das Narrativ von der Natur-Herkunft des Covid-Virus könnte durch kriminelles Handeln im US-Gesundheitsministerium gestützt worden sein.

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Es hatte schon Jahre gedauert, bis das US-Gesundheitsministerium (NIH) einräumte, dass NIH-Beamte einräumten, dass US-Steuergelder für Gain-of-Function-Forschung in Wuhan verwendet wurden. Nun dürfte ein weiterer Schritt in der Aufklärung über bisher geheime Hintergründe im Covid-Komplex vor der Aufklärung stehen, nämlich die Beantwortung der Frage: Aus welchen Gründen wurde die Natur-Theorie zur Herkunft des Covid-Virus durch die Regierung gegenüber der Labor-Theorie bevorzugt? 

Dr. Peter Daszak, Chef der umstrittenen EcoHealth Alliance, die – auch zum Covid-Virus die Behauptung verbreitet, die Ausbreitung des Menschen würde Viren schneller mutieren lassen und schneller auf den Menschen überspringen lassen, könnte mit einem Netzwerk von Beamten im US-Gesundheitsministerium stehen, die unter Missachtung der US-Gesetze Mails löschten, die diesem Narrativ der EcoHealth Alliance widersprachen, weil die Hinweise auf eine künstliche Herkunft des Corvis Virus lieferten.

Das US-Justizministerium hat nun einen ehemaligen hochrangigen Berater von Dr. Anthony Fauci angeklagt. Dr. Anthony Fauci ist i den USA das Spiegelbild zu „Dr. Wieler“ in Deutschland. Beide haben sich während der so bezeichneten Corona-Pandemie dadurch ausgezeichnet, dass sie die Behauptung verbreiteten, dieses Virus sei in der Natur entstanden und dass sie Angst und Schrecken verbreiteten, mit dem Ziel die Bürger dazu zu bewegen, sich „freiwillig“ einen Stoff verimpfen zu lassen, der hochgradig experimentell war. 

Nun wurde ein enger vertrauter Fauis angeklagt, Akten über den natürlichen Ursprung des Covid-Virus vernichtet zu haben.

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Hat die Rechte Hand des Covid-Hexenmeisters der USA. Anthony Fauci Beweismittel für die Natur-Theorie zum Herkunft von Covid vernichtet?

David Morens, 78, sieht sich umfangreichen Vorwürfen ausgesetzt, berichtet die New York Post in einem Exklusivbericht. Er wurde wegen einer Verschwörung gegen die Vereinigten Staaten, zweier Fälle der Zerstörung, Veränderung oder Verfälschung von Aufzeichnungen in bundesstaatlichen Ermittlungen und zweier Fälle der Verheimlichung, Entfernung oder Verstümmelung von Aufzeichnungen angeklagt.

Wer ist David M. Morens?

David M. Morens ist ein US-amerikanischer Arzt, Wissenschaftler, Medizinhistoriker und ehemaliger leitender Berater des Direktors des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID). Damit war er einer der Stellvertreter des „Covid-Hexenmeisters“ Anthony Fauci, also dem Mann, der in der Bewertung des Covid-Virus und der mRNA-Wirkstoffe weltweit die führende Rolle zugemessen wird.

Als Beamter im öffentlichen Gesundheitsdienst der Vereinigten Staaten untersuchte er Ausbrüche von Ebola und Lassa-Fieber bis hin zu COVID-19 und publiziert umfassend zur viralen Pathogenese und zur Geschichte von Pandemien.

Anklage

Im Jahr 2026 wurde er von einer Bundesjury wegen des mutmaßlichen Verschweigens von Bundesdokumenten während der COVID-19-Pandemie angeklagt.

Präziser ausgedrückt wurde er angeklagt, weil dieser Akten aus Untersuchungen zu den Ursprüngen der COVID-19-Pandemie vernichtet und verheimlicht haben soll.

Im deutschen Rechtssystem ist es eigentlich relativ selten ein Problem, Aktenmaterial zu vernichten. Immerhin können sogar Minister ihre Dienst-Telefone ungestraft löschen. In dem US-Rechtssytem nicht. Dort hat man in meinem Rechtsstreit die Pflicht alle Unterlagen offenzulegen, sonst kann das erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Korruption?

Zu dieser Verschwörung gehörte auch ein angebliches „Kickback“-System, bei dem Morens Geschenke – darunter Weinflaschen und Mahlzeiten in Michelin-Sternerestaurants – annahm oder versprochen bekam, um „offizielle Handlungen“ zugunsten eines Bundeszuwendungsempfängers vorzunehmen.

Die Anklageschrift

In der Anklageschrift, die am Montag vor einem Bundesgericht in Maryland veröffentlicht wurde, werden auch zwei ungenannte Mittäter erwähnt, die

„Bundesakten verheimlichten, entfernten, zerstörten und deren Verheimlichung und Entfernung veranlassten, um das Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act) und das Bundesaktengesetz (Federal Records Act) zu umgehen.“

Diesem Papier ist wörtlich zu entnehmen:

Grundlagenforschung zur Passage von SARS-CoV-ähnlichen Coronaviren aus Fledermäusen in Zellkulturen und/oder Tiermodellen wird seit vielen Jahren in Laboren der Biosicherheitsstufe 2 weltweit durchgeführt <sup>27</sup>, und es sind Fälle von Laborausbrüchen von SARS-CoV dokumentiert<sup> 28</sup> . Daher müssen wir die Möglichkeit einer unbeabsichtigten Freisetzung von SARS-CoV-2 aus Laboren untersuchen…

Da wir jedoch alle relevanten Merkmale von SARS-CoV-2, einschließlich der optimierten Rezeptorbindungsdomäne (RBD) und der polybasischen Spaltstelle, auch bei verwandten Coronaviren in der Natur beobachtet haben, halten wir ein Szenario, das auf Laborergebnissen basiert, für unwahrscheinlich…

Unsere Analysen zeigen eindeutig, dass SARS-CoV-2 weder ein im Labor erzeugtes noch ein gezielt manipuliertes Virus ist… Es ist unwahrscheinlich, dass SARS-CoV-2 durch Labormanipulation eines verwandten SARS-CoV-ähnlichen Coronavirus entstanden ist. 

Es ist also genau das Narrativ, das die „Experten“ der Bundesregierung, also z.B. Christian Drosten, damals vertraten und das die Bundesregierung und mit ihr die Bundesländer übernahmen und bis heute aufrecht erhalten. Doch wie wurde dieses Narrativ als in der Politik führendes Narrativ implementiert?

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Zusammenfassung

Die New York Post fasst diese Umstände wie folgt zusammen:

Das US-Justizministerium hat eine schockierende Anklage gegen einen ehemaligen hochrangigen Berater von Dr. Anthony Fouchy erhoben. Ihm wird vorgeworfen, im Zuge der Ermittlungen zum Ursprung der COVID-19-Pandemie Akten zurückgehalten zu haben.

Der 78-jährige David Morren wird der Verschwörung gegen die Vereinigten Staaten zur Zerstörung, Veränderung oder Fälschung von Akten in Bundesermittlungen, der Verheimlichung, Entfernung oder Verstümmelung von Akten sowie der Beihilfe dazu beschuldigt. Die am 27. April vor einem Bundesgericht in Maryland veröffentlichte Anklageschrift nennt außerdem zwei namentlich nicht genannte Mittäter, die ebenfalls Akten des Bundes verheimlicht, entfernt oder zerstört haben sollen, um das Informationsfreiheitsgesetz und das Bundesarchivgesetz zu umgehen. Laut einem Bericht von Communications First vom Mai 2024 wickelte Morren, der von 2006 bis 2022 als leitender Berater von Fouchy tätig war, offizielle Regierungsgeschäfte über ein privates E-Mail-Konto ab und bat den Foyer-Beauftragten der National Institutes of Health um Tipps, wie man Akteneinsichtsanfragen umgehen könne. In einer E-Mail vom Februar 2021 schrieb Morren: „Ich habe von unserer FOYA-Beauftragten gelernt, wie man E-Mails verschwinden lässt, nachdem ich vom Foyer kontaktiert wurde, aber bevor die Suche beginnt.“ Später schrieb er weiter, er habe die meisten dieser früheren E-Mails nach dem Absenden an Gmail gelöscht. Zwei Monate später, im April 2021, schrieb Morren außerdem: „Keine Sorge wegen des Foyers. Ich kann Tony die Sachen entweder an sein privates Gmail-Konto schicken oder sie ihm im Büro oder zu Hause geben. Er ist klug genug, sich von Kollegen Dinge schicken zu lassen, die Probleme verursachen könnten.“ Im September 2021 schrieb Morren, er werde „über Gmail kommunizieren, da meine NIH-E-Mail ständig blockiert sei“, und fügte hinzu: „Löschen Sie alles, was ich nicht sehen will.“ In der New York Times berichtete Morren, dass er ab 2014 ein mittlerweile berüchtigtes NIH-Stipendium an die in Manhattan ansässige gemeinnützige Organisation Ecoalth Alliance vergab, das letztendlich dazu führte, dass US-Steuergelder an das Wuhan Institute of Virology für die Forschung zum Coronavirus flossen. Der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanch erklärte, die Anschuldigungen stellten einen „schweren Vertrauensmissbrauch“ dar. Laut Anklageschrift hätten Dr. Morren und seine Mitverschwörer Informationen vorsätzlich zurückgehalten und Dokumente gefälscht, um alternative Theorien zum Ursprung von COVID-19 zu unterdrücken. Regierungsbeamte hätten die Pflicht, ehrliche und fundierte Fakten und Ratschläge im öffentlichen Interesse bereitzustellen und nicht ihre eigenen persönlichen oder ideologischen Ziele zu verfolgen.