Der WHO-Chef lügt die Welt an: Der Mann, der die Welt in Lockdowns, Masken und „Impfungen“ getrieben hat, will nun nichts mehr davon wissen

Quelle: By FinnishGovernment - Pääministeri Marin Berliinissä 26.-27.10.2021, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=125574585

GENF – Pandemie Erfindungen durch die WHO: Der WHO-Chef taucht ab, als es darum geht die Verantwortung für die eigene Pandemie-Politik zu übernehmen.

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Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), hat zunächst dazu geführt, dass die Organisation begonnen hat eine sorgfältig redigierte Version ihrer Rolle in der Covid-19-Pandemie zu verbreiten. So behauptet der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus nun die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen.

Unter vielen anderen widerlegt der neue Direktor des National Institut for Health (NIH) die Behauptungen der WHO.

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Mit dem Zusammenbruch der Finanzierung der WHO beginnt deren Chef Lügengeschichten zu erzählen

Am 20.1.2025 traten die USA per Executive Order des Präsidenten aus der WHO aus. Dieser Austritt wurde am 22.1.2026 dann vollzogen. Die USA sind aus der WHO ausgestiegen und werden auch ihre bis dahin noch offenen Rechnungen nicht bezahlen, was die WHO in Finanzprobleme stürzt.

US-Außenminister Marco Rubio und Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. erklärten in einer gemeinsamen Stellungnahme, der Austritt diene dem Schutz der amerikanischen Souveränität und stelle die öffentliche Gesundheit wieder in die Hände der Amerikaner.

Am 23.1.2026 erklärte US-Gesundheitsminister Kennedy per Videobotschaft den Austritt der USA aus der WHO als vollzogen und erhob einmal mehr schwere Vorwürfe gegen die UN-Sonderorganisation. Die WHO sei

mitverantwortlich für Tote in Pflegeheimen, zerstörte Kleinunternehmen und „rücksichtslose Mandate“ zu Masken und Impfungen. Die Organisation habe entscheidende Informationen zurückgehalten und dadurch (amerikanische) Leben gefährdet.

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Die Lügen des WHO-Chefs

Unter Bezugnahme auf diese Nachricht verbreitete der WHO-Chef klare Lügen in die Welt:

Das @HHSGov Erklärung bezüglich @WER enthält ungenaue Informationen. Die Wahrheit ist folgende: Die WHO empfahl zwar das Tragen von Masken, die Einhaltung von Abstandsregeln und Impfungen, riet Regierungen jedoch nicht, Masken oder Impfungen vorzuschreiben, und verhängte auch keine Lockdowns. Die WHO unterstützte souveräne Regierungen mit technischer Beratung und Leitlinien, die auf Grundlage der sich stetig weiterentwickelnden Erkenntnisse zu #COVID19 entwickelt wurden , damit diese politische Entscheidungen im besten Interesse ihrer Bürger treffen konnten. Jede Regierung traf ihre eigenen Entscheidungen, basierend auf ihren Bedürfnissen und Gegebenheiten.

Wie bitte, die WHO empfahl keine Masken und keine Lockdowns und keine Impfungen?

Der WHO-Chef Tedros Adhanom verbreitet im Jahr 2026 nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen zur Rolle der WHO während Corona – mutmaßlich, damit die WHO für Lockdown-Schäden keine Verantwortung übernehmen muss:

WHO: Chinas Weg als „neuen Standard“

Der WHO-Führer lügt: Tatsächlich lobte Tedros bereits am 29. Januar 2020 Chinas Lockdown – und das nur wenige Tage nach Verhängung der drakonischen Maßnahme, wo noch niemand wissen konnte, ob sie überhaupt wirkt. Chinas weg sei

„…der neue Standard für Antworten auf derartige Ausbrüche…“

Auch der WHO-Sprecher Bruce Ailward forderte nach seiner Wuhan-Mission im Februar 2020 :

„Kopiert China‘s Antwort auf Covid!“

WHO: Chinas Weg als weltweites Vorbild

Auf wiederholte Empfehlung der WHO wurden Lockdowns global ausgerollt. Daraufhin wurden Hunderte Millionen Menschen weltweit in eine Hungersnot gestürzt, nachzulesen in der Zeit oder in der Deutschen Welle

NIH-Chef entlarvt die Lügen des WHO-Chefs

Der frühere Stanford Professor Jay Bhattacharya wurde von Trump schon im November 2024 zum Direktor des NIH und Nachfolger von Tony Fauci nominiert. Anfang April 2025 trat er sein Amt an. In einem langen X/Twitter Thread zählt er penibel alle Untaten der WHO auf und beschreibt wie sie der Gesundheit der Menschen geschadet haben:

Die Lüge keine Lockdowns befürwrotet zu haben?

Der WHO-Chef verbreitet nun, Lockdowns nicht befürwortet zu haben, und beharrt darauf, dass die nationalen Regierungen unabhängig von ihren Leitlinien gehandelt hätten.

Die öffentlichen Aufzeichnungen und die von Battacharja angeführten Beweise und Quellen zeichnen jedoch ein anderes Bild:

  1. In den ersten und folgenreichsten Wochen des Jahres 2020 lobten hochrangige WHO-Beamte öffentlich Chinas beispiellose Schließung von Wuhan und anderen Städten und bezeichneten die Reaktion als „mutig”, „agil” und „aggressiv”.
  2. Nach einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den chinesischen Behörden würdigte die WHO die umfassenden Maßnahmen Chinas – darunter Stadtsperren, Reiseverbote und Beschränkungen für die gesamte Bevölkerung – als lebensrettend und „kurvenabflachend”.
  3. Der Generaldirektor der WHO schloss sich diesen Einschätzungen an und lobte China wiederholt dafür, dass es bei der Reaktion auf den Ausbruch „neue Maßstäbe gesetzt” habe.
  4. Im Oktober 2020 twitterte sie, dass Lockdowns manchmal „notwendig sind, um das Virus schnell zu unterdrücken und eine Überlastung der Gesundheitssysteme zu vermeiden”.

Zutreffend ist lediglich, dass die WHO kein Staat ist und deswegen Gesetze/Regeln nicht mit Hilfe von Staatsgewalt durchsetzen kann.

Derartige Aussagen supranationaler Organisationen werden daher als „soft law“ bezeichnet. Dieses „soft law“ wird dann von den Nationalstaaten und der EU nachgeplappert und in Gesetzesform gegossen um so dann für Bürger verbindlich zu werden.

Die Botschaft an die Regierungen war klar: So sah eine verantwortungsvolle Pandemiebekämpfung aus.

Bis März 2020 wurde auf diesem Weg in über 100 Ländern rasch Lockdowns verhängt.

Die Empfehlung der WHO war zwar nicht rechtsverbindlich, aber sie legitimierte eine Politik, die zuvor in demokratischen Gesellschaften als unethisch und unverhältnismäßig galt.

Jetzt, da die menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Kosten dieser Politik deutlich werden, taucht die WHO ab und leugnet all die Maßnahmen, die sie einst öffentlich hervorgehoben und damit durchzusetzen geholfen hat.

Der (damals zensierte) Stanford-Professor und jetzige Direktor des National Institute of Health in den USA, Jay Bhattacharya, hielt kurz und knapp die Lüge von Tedros fest. Er antwortete an den WHO-Chef:

„Das ist schlichtweg falsch. Die WHO-Mission in China im Jahr 2020 lobte den chinesischen Lockdown als Erfolg und befürwortete damit faktisch das Modell für den Rest der Welt.“ 

Das entsprechende Dokument ist weiterhin hier zu finden. Später im Laufe des Corona-Manövers, als die Staaten bereits in ihrem Seuchen-Autoritarismus marschiert sind, erklärte die WHO, dass man Lockdowns vorsichtiger verwenden sollte. Eine deutliche Kritik gegen die monatelangen Lockdowns, Impf- und Maskenpflichten gab es von Tedros aber nie.

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