Dr. John Campbell: das Nipah-Virus stellt aktuell keine Bedrohung dar, so lange es niemand genetisch manipuliert

Quelle: By NIAID - https://www.flickr.com/photos/niaid/43112803134, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=79787572

KALKUTTA – Obwohl das Nipah-Virus in Asien auftritt, gibt es in westlichen Laboren offenbar Forschungen zu diesem Virus, was vor dem Hintergrund des in einem Labor in China hergestellten Covid-Virus ernsthafte Besorgnis auslöst.

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Die Zeitschrift PEOPLE berichtete am 24.1.2026, dass zwei Krankenschwestern in der Nähe von Kolkata als Nipah-Fälle identifiziert wurden, dass 180 Personen getestet wurden und dass RT-PCR-Tests in Westbengalen zur Überwachung und zum Fledermaus-Screening eingesetzt werden.

Diese Schlagzeilen lassen das technische Detail aus, das darüber entscheidet, ob ein PCR-bestätigter Fall aussagekräftig ist: ob die Primer eindeutig auf das Nipah-Virus abzielen.

Kurze Zeit nachdem die WHO ihre verschärften Richtlinien verabschiedet hat und sich opportunistische Staaten bereitwillig diesem neuen Regime unterworfen haben, taucht in Indien also das Nipah-Virus auf und „Qualitätsmedien“ beginnen erneut damit in der Bevölkerung Angst und Schrecken zu verbreiten.

In einer Zeit, in der globale Gesundheitsbedrohungen wie COVID-19 noch frisch im Gedächtnis sind, wird zum Nipah-Virus die Farge aufgeworfen, ob dieses das Potenzial hat, zur nächsten Pandemie zu werden, auf die die WHO so offenkundig wartet.

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Eine Einordnung durch Dr. Campbell

Auf vielfachen Wunsch greift Dr. John Campbell, ein bekannter Medizinexperte, dieses Thema auf und untersucht das Thema in seinem aktuellen Video basierend auf aktuellen Daten und Quellen. Zitiert werden hierbei auch Quellen der in ihrem Ansehen ramponierten Weltgesundheitsorganisation (WHO), dem US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und anderen offiziellen Stellen.

Campbell betont, dass das Virus zwar ein Risiko darstellt – insbesondere durch mögliche Mutationen, Umwelteinflüsse oder sogar Laborforschung –, aber derzeit keine unmittelbare Bedrohung für westliche Länder wie die USA, Kanada, Australien oder das Vereinigte Königreich bildet.

Die hohe Letalitätsrate – zwischen 40 und 75 Prozent nach CDC-Angaben oder sogar 10 bis 92 Prozent in einzelnen Studien – macht das Virus besonders gefährlich. Campbell schätzt den Durchschnitt auf etwa 57 Prozent.

Campbell vertritt die Auffassung, sich dennoch nicht übermäßig zu sorgen zu müssen, so lange keine neuen Entwicklungen eintreten. Vielfach hebt er hervor, dass dies so  lange gelte, bis nicht in irgend welchen Laboren erneut an diesem Virus herumgefummelt wird.

Als Belege liefert er eine detaillierte Analyse, die von der natürlichen Reservoir des Virus bis hin zu Präventionsmaßnahmen reicht.

Der natürliche Wirt

Dr. Campbell führt im untigen mVideo aus, dass das Nipah-Virus seinen Ursprung in der Tierwelt hat  und primär durch Fruchtflughunde, auch als Flughunde oder Flying Foxes bekannt, übertragen wird. Diese Tiere gehören zu den größten Fledermausarten und dem Virus dienen als natürliches Reservoir. Sie leben in tropischen und subtropischen Regionen und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, was sie zu Vegetariern macht.

Interessanterweise hängen diese Fledermäuse kopfüber, ein Verhalten, das Campbell humorvoll als rätselhaft beschreibt.

Wo sind die Ausbrüche

Die Ausbrüche des Virus sind bisher auf Süd- und Südostasien beschränkt, mit dokumentierten Fällen in

  • Kerala (Südindien),
  • Bangladesch,
  • Westbengalen,
  • Malaysia,
  • Singapur und
  • Teilen der Philippinen.

In Bangladesch und Bengalen treten Fälle nahezu jährlich auf, was auf eine endemische Präsenz hinweist.

Seit 2001 gibt es in Bangladesch jährliche Fälle, und in Indien treten Ausbrüche seit 2018 in Kerala auf, mit aktuellen Meldungen aus Westbengalen. Die geografische Isolation der Ausbrüche ist ein positiver Aspekt, doch die wachsende menschliche Expansion in Waldgebiete erhöht das Risiko weiterer Spillover.

Bisher gibt es keine bestätigten Fälle in westlichen Ländern wie den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich oder Australien, was Campbell als beruhigend hervorhebt. Dennoch ist die Verbreitung der Flughunde weiter gefasst – sie reicht bis nach Australien –, und Antikörper gegen das Virus wurden in Fledermäusen in einem breiteren Gebiet nachgewiesen. Dies deutet darauf hin, dass Spillover-Ereignisse zwar selten, aber möglich sind, insbesondere durch menschliche Eingriffe in natürliche Habitate.

Hintergründe zum Nipah-Virus

Das Nipah-Virus wurde erstmals 1998 oder 1999 identifiziert, je nach Quelle. Es geschah während eines Ausbruchs unter Schweinezüchtern in Malaysia und Singapur. In diesem Fall sprang das Virus von Flughunden auf Schweine über, was dann zu einer „zoonotischen Übertragung“ auf den Menschen führte.

Seitdem ist belegt, dass dieses Virus nicht nur Schweine, sondern auch andere Tiere infizieren kann, darunter Hunde, Katzen, Ziegen, Pferde und möglicherweise auch Schafe. Diese Fähigkeit, auf höhere Wirbeltiere überzuspringen, unterstreicht damit das Potenzial des Virus, sich anzupassen.

Campbell betont, dass dies ein Beispiel für transspeziesische Sprünge ist, die in der Virologie besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Übertragungswege

Das Nipah-Virus ist zoonotisch und wird hauptsächlich durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder deren Sekreten übertragen. Häufige Wege sind der Verzehr kontaminierter Früchte oder Produkte, die von Flughunden angenagt wurden, wie roher oder teilweise fermentierter Dattelpalmsaft.

Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist möglich, aber begrenzt und tritt vor allem in engen Pflegeumfeldern auf. Campbell kritisiert moderne Krankenhausdesigns mit schlechter Luftzirkulation und verweist auf die Vorteile älterer Bauweisen.

Die Übertragung erfolgt wahrscheinlich durch Tröpfcheninfektion, nicht durch Aerosole wie bei SARS-CoV-2 oder Influenza, was die Ausbreitungsgeschwindigkeit einschränkt. Pandemiepotenzial entsteht vor allem durch Umweltveränderungen, Mutationen oder Gain-of-Function-Forschung, vor der Campbell ausdrücklich warnt.

Symptome

Die Inkubationszeit des Nipah-Virus beträgt typischerweise 4 bis 21 Tage, kann aber auch länger sein. Die Erkrankung beginnt oft mit unspezifischen, grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, allgemeinem Unwohlsein, Kopfschmerzen, Husten, Bauchschmerzen und Muskelschmerzen.

Innerhalb von 3 bis 21 Tagen nach den ersten Anzeichen kann es zu schweren Komplikationen kommen, darunter Pneumonie, Enzephalitis oder Meningitis. Betroffene leiden unter starken Kopfschmerzen, Benommenheit, verschwommenem Sehen und in schweren Fällen unter Krampfanfällen oder Persönlichkeitsveränderungen.

Campbell beschreibt diese Symptome als „absolut furchtbar“ und hebt hervor, dass Überlebende oft mit bleibenden neurologischen Schäden kämpfen. In seltenen Fällen kann das Virus Monate oder Jahre später reaktiviert werden.

Diagnose

Campbell beschreibt auch, dass die Diagnose durch PCR-Tests an Atemwegsproben, Blut oder Liquor sowie durch Antikörpernachweis im Blut erfolgt.

Die etablierten Medien schüren also die Besorgnis über einen angeblichen Ausbruch des Nipah-Virus in Indien und bestätigen gleichzeitig, dass die Fälle durch RT-PCR-Tests „bestätigt“ werden.

Der PCR-Test, der im Mittelpunkt dieser Bestätigung steht, basiert jedoch auf einer Vorwärtsprimersequenz, die an zahlreichen Stellen des menschlichen Genoms ausgerichtet ist, wodurch ein einfacher Mechanismus für falsch positive Ergebnisse entsteht: die Amplifikation von menschlichem genetischem Material anstelle von viraler RNA.

Dr. Kary Mullis, der verstorbene Erfinder des PCR-Tests, sagte in einem Interview von 1997 hier ), dass sein Test nicht dazu verwendet werden sollte, festzustellen, ob eine Person mit einem Virus infiziert ist.

Laut dem Nobelpreisträger liegt das daran, dass der Test „bei jedem Menschen so gut wie alles finden kann“, wenn seine Parameter hoch genug eingestellt sind, was die Ergebnisse verfälscht.

„Bei einem PCR-Test kann praktisch jeder auf alles positiv getestet werden. Wenn man ihn lange genug laufen lässt, kann man fast alles in jedem Menschen nachweisen“,

sagte Dr. Mullis.

„Er sagt einem aber nicht, ob man krank ist.“

Mullis‘ Warnung erscheint nun in direkter Weise relevant für ein System, in dem Notstände im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf der Grundlage von Tests ausgerufen werden können, die kein Virus benötigen, um ein positives Ergebnis zu erzielen.

Behandlung

Es gibt weder spezifische Medikamente noch eine zugelassene Impfung gegen das Nipah-Virus. Die Behandlung ist unterstützend, meist intensivmedizinisch, bei weiterhin hoher Sterberate.

Prävention

Prävention ist daher entscheidend: Vermeidung von Kontakt mit Fledermäusen, kein Verzehr roher Fruchtprodukte, gründliches Waschen und Schälen von Obst sowie konsequente Hygiene. Campbell empfiehlt, Früchte gegebenenfalls in Iod zu tränken.

In Gesundheitseinrichtungen sind strenge Infektionskontrollmaßnahmen notwendig, wobei insbesondere in ärmeren Regionen ein Mangel an Ausrüstung besteht. Die WHO stuft das Virus aktuell als ernsthafte epidemische Bedrohung ein.

Potenzial für eine Pandemie?

Campbell kommt zu einer nüchternen Einschätzung: Das Nipah-Virus besitzt Pandemiepotenzial, insbesondere bei Mutationen oder durch Laborforschung, doch derzeit ist die Mensch-zu-Mensch-Übertragung begrenzt und Ausbrüche bleiben lokal.

Das Fehlen von Fällen in westlichen Ländern spricht aktuell gegen eine globale Bedrohung. Er warnt jedoch vor menschlicher Hybris im Umgang mit Viren und sieht darin ein größeres Risiko als in natürlichen Prozessen. Gleichzeitig rät er, nicht in Panik zu verfallen.

Basierend auf Daten der WHO, nationaler Gesundheitsbehörden und wissenschaftlicher Institutionen bietet dieser Überblick eine fundierte Grundlage – die Originalquellen bleiben für eine eigene Bewertung entscheidend.

Offene Fragen:

Folgender kritischer Bericht von Redacted News zeigt, dass in Südindien wegen des Nipah-Virus offenbar Lockdowns, Masken, Tests, Kontaktverfolgung und so weiter eingesetzt werden.

Kurz gesagt, es sieht aus wie die Fortsetzung von C19. Es scheint aktuell, dass ein sogenanntes Virus mit einer so hohen Sterblichkeitsrate nur eine sehr geringe oder gar keine Chance hat, sich weit zu verbreiten.

Die Propaganda hierzu scheint jedoch seit mehr als einem Jahr vorbereitet worden zu sein, denn der Arzt, der vor dem Senat aussagte, hat gute Arbeit geleistet, um die Angst vor dem Nipah-Virus zu schüren und die funktionale Forschung zu fördern.

Auch dieser jüngste Bericht aus Indien leistet gute Arbeit, um Angst zu schüren. „Natürlich“ wurde in Bethesda, Maryland, dem Sitz der US-Behörde NIH, bereits der mRNA-„Impfstoff“ gegen das Nipah-Virus entwickelt und minimal getestet. Keine Tests gibt es zur Verhinderung von Übertragungen, sondern nur ob die „Impfstoffe“ Antikörper erzeugen und keinen Schaden erzeugen. Das primäre Ergebnis ist, ob der sogenannte „Impfstoff“ sicher ist, und nicht, ob er die Infektion und die Ausbreitung verhindert oder die Symptome lindert.

Zu  Beginn eines solchen Ausbruchs wäre auch der  richtige Zeitpunkt dieses spezielle Virus, das die beiden Krankenschwestern in Kalkutta getötet hat, wissenschaftlich auf dessen tatsächliche Herkunft hin zu untersuchen. Doch hierüber finden sich nirgendwo Informationen.

Man könnte sagen, man war seiner Zeit voraus… einen „Impfstoff“ gegen ein Virus zu entwickeln, das in freier Wildbahn nur in Asien vorkommt. Ein aktueller Test dazu fand am 13. September statt. Es ist faszinierend, dass ein sogenannter „Impfstoff“, der getestet wird, nicht daraufhin geprüft wird, ob er die Übertragung verhindert oder die Symptome lindert.

 

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