Eppstein-Dokumente decken auf: die Verkommenheit der Eliten ist offenbar größer als Vorstellungsvermögen vieler Bürger

Quelle: Von Ralph Alswang, White House photographer - https://www.snopes.com/fact-check/clinton-epstein-maxwell/, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=143417695

WASHINGTON – Durch „Qualitätsmedien“ und Justiz lange „übersehen“: In den selbst erkannten Eliten tuen sich Abgründe auf, die die Legitimität des Establishments untergraben.

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Die bisher öffentlichen Epstein-Unterlagen lassen erkennen, dass es innerhalb der Herrschenden in einem Ausmaß verkommen vor sich geht, das sich niemand zuvor vorstellen konnte oder wollte. Dieses Ausmaß an Verkommenheit sollte dazu geeignet sein, dass sich die Wähler in Massen von derartigen Figuren abwenden.

Das Erschütternde ist, dass es Jahrelang massenweise – auch öffentlich sichtbar – Hinweise in höchste Kreise gab, jedoch nichts unternommen wurde. Dies untergräbt das Vertrauen in die Eliten und den Machtapparat.

Aus diesem Grund sollten neue Kräfte Aufwind bekommen, die mit solchen Methoden und solchen Leuten nichts zu tun haben wollen. In den USA könnte dies ein Chris Brunet oder ein Dr. Simon Goddeck?

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Verschwörungstheorien werden ein weiteres Mal einmal zur Realität

Seit Jahren gibt es um Epstein Gerüchte und ein Kartell aus Justiz, „Qualitätsmedien“ und Politik, das die „Qualitätspresse“ als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet:

Der Deutschlandfunk erkannte  2019 folgende „Verschwörungstheorie“: Die Untersuchungen werden sich zunächst auf die Umstände des Todes von Jeffrey Epstein konzentrieren. Dies ist umso dringlicher, als sich wie ein Lauffeuer Verschwörungstheorien über die social media verbreiteten. So twitterte der Comedian Terrence Williams wörtlich: „Epstein hatte Informationen über Bill Clinton. Nun ist er tot“.

Die „WELT“ erkannte  2019 eine ganz andere „Verschwörungstheorie“: „Die Epstein betreffenden Verschwörungstheorien verteilen sich laut Oliver zum Teil deswegen quer über die verschiedenen ideologischen Lager, weil sie das Gefühl mancher Amerikaner ansprächen, die Wohlhabenden hätten zu viel politische Macht angesammelt. „Die Vorstellung, dass sie sich irgendwie in seine Gefängniszelle schleichen und ihn ermorden konnten, spricht sowohl für diese Macht – dass sie irgendwie über dem Gesetz stehen – als auch für die Ruchlosigkeit ihrer Absichten, dass sie bereit sind, einen Typen zu ermorden, der potenziell die Wohlhabenden bloßstellen könnte“, sagt Oliver.

Die Realität?

Im Oktober 2002 veröffentlichte ein NewYorker Stadtmagazin einen Beitrag über Eppstein. Darin ist zu lesen:

Aber schöne Frauen sind nur ein Teil davon. Denn Epstein sammelt – wie andere Schmetterlinge – brillante Köpfe. „Ich investiere in Menschen – ob in der Politik oder in der Wissenschaft. Das ist mein Metier“, sagte er Freunden. Und sein jüngster Gewinn ist der ehemalige Präsident. In seinen Augen verkörpert Clinton die höchste Entwicklungsstufe des politischen Wesens. Ihm so nah zu sein, wie während seiner Afrikareise, ist wie die Begegnung mit einem der seltensten Tiere auf Safari. Wie er es einem Freund nach seiner Rückkehr aus Afrika ausdrückte: „Wenn du ein Boxer in der Turnhalle in der Innenstadt an der 14. Straße wärst und Mike Tyson hereinkäme, hättest du denselben Gesichtsausdruck wie diese ausländischen Staatschefs, als Clinton den Raum betrat. Er ist der größte Politiker der Welt.“

Der treibende Faktor hinter Epstein dürfte jedoch Ghislaine Maxwell sein:

Freunde der beiden sagen, dass Maxwell, deren gesellschaftliches Leben stets aufregender war als das von Epstein, dem eher unauffälligen Epstein etwas mehr Glanz verlieh. Tatsächlich, so berichten ihre Freunde, trifft man auf einer Party in Maxwells Haus genauso oft auf russische Prostituierte wie auf Prinz Andrew. Die in Oxford ausgebildete Maxwell, die von vielen als Frauenheldin beschrieben wird (sie fliegt ihren eigenen Hubschrauber und wurde kürzlich mit Clinton beim Abendessen in Nello’s an der Madison Avenue gesehen), wohnt in ihrem eigenen Stadthaus nur wenige Blocks entfernt. Epstein wird häufig in der Stadt mit einer Schar attraktiver junger Frauen gesehen, doch es gibt keinen prominenten Namen, der Maxwell ersetzen könnte. „Man liest zwar in den Gesellschaftskolumnen über Jeffrey, aber er ist viel mehr als das“, sagt Jeffrey T. Leeds von der Private-Equity-Firma Leeds Weld & Co. „Er ist ein talentierter Vermögensverwalter und ein äußerst fleißiger Mensch mit vielfältigen Interessen. Am ungewöhnlichsten ist jedoch, dass er in diesem medienbesessenen Zeitalter in keiner Weise ein Selbstdarsteller ist.“

Im November 2025 wurde mit dem „Epstein Files Transparency Act“ des Kongresses, erstmals die Möglichkeit eröffnet, Zugang zur Realität zu Eppstein zu erhalten. Dieses Gesetz ermöglicht die Veröffentlichung von fast sechs Millionen Seiten Dokumenten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein.

Inzwischen ist auch offenkundig, dass Epstein für den israelischen Geheimdienst arbeitete, indem er einflussreiche Mitglieder der Eliten in Sexualverbrechen verstrickte, wodurch diese dann erpressbar wurden. 

Die Veröffentlichungen zu Epstein

Am 19. Dezember 2025 veröffentlichte das US-Justizministerium die erste Tranche von mehreren hunderttausend Dokumenten, von denen viele geschwärzt und teilweise unvollständig waren.

Am Freitag, dem 30. Januar 2026, veröffentlichte das US-Justizministerium rund drei Millionen Seiten an Dokumenten. Auch diese Dokumente sind geschwärzt. Unter anderem wurde uns mitgeteilt, dass Bilder von Mord und Folter (!) nicht enthalten seien. Aha!

Es sind dennoch rund 2,5 Millionen Seiten zu lesen.

Das Archiv ist in der Epstein-Bibliothek des US-Justizministeriums durchsuchbar. Man muß lediglich bestätigen, dass man über achtzehn Jahre alt ist.

Hierbei sind zwei Dinge zu beachten.

  1. Erstens war Jeffrey Epstein ein Netzwerker von Weltrang. Allein die Erwähnung in den Epstein-Akten beweist daher nicht zwangsläufig illegale oder unmoralische Aktivitäten. Allerdings kann man nach 2008 zumindest davon ausgehen, dass viele kein Problem damit hatten, mit einem verurteilten Sexualstraftäter in Kontakt zu stehen. Und zahlreiche Mitglieder der amerikanischen Elite, darunter auch Personen der aktuellen Regierung, pflegten nach 2008 Kontakte zu Epstein.
  2. Zweitens stammen viele der freigegebenen Akten aus FBI-Ermittlungen, darunter auch telefonische Hinweise an das FBI. Unweigerlich waren einige dieser Personen psychisch labil, andere versuchten schlichtweg, den Fall mit Falschinformationen zu verfälschen. Man sollte daher alles mit Vorsicht genießen.

Selbst wenn nur 5 % der in diesen Akten enthaltenen Informationen zutreffen, ist die Epstein-Enthüllung so brisant, dass sie das amerikanische politische Establishment erschüttern könnte. 

  1. Erstens: Epstein und seine Kunden waren offenbar Rassisten. Bei den Mädchen, die Epstein organisierte handelt es sich fast ausschließlich um weiße Mädchen. Schwarze oder braune Mädchen missbrauchte er nicht und teilte sie auch nicht mit anderen. Asiatinnen werden ebenfalls nicht erwähnt. Multi-Kulti wurde also weder von Epstein, noch von dessen linken Kunden gelebt!
  2. Zweitens hatte Epstein ein hyperaktives, sexuell perverses Gemüt. 
  3. Drittens teilte Epstein seine minderjährigen Prostituierten gerne mit anderen reichen und mächtigen Männern und bezichtigte sie seiner Verbrechen. Dies gab ihm natürlich die Möglichkeit, seine Freunde zu erpressen.
  4. Viertens war Epstein in der internationalen Politik und Wirtschaft aktiv. Seine engsten Verbindungen bestanden zu Israel. Vermutlich arbeitete Epstein für den israelischen Geheimdienst Mossad .

Pädophilie und Folter

Die Dateien enthalten eindeutige Hinweise auf Pädophilie und Foltervideos. Außerdem finden sich verdächtige Anspielungen auf Pizza und andere Lebensmittel, die das FBI als Codewörter für Kinderhändler identifiziert.

 

Man kann diese Akten nicht lesen, ohne den Eindruck zu gewinnen, dass Amerika von einer  Elite regiert wird, die uns als Untermenschen betrachtet und uns durch unsere Laster kontrolliert.

Lügen die US-Behörden?

Generalanwältin Pam Bondi behauptete im Sommer 2025, es gebe keine Beweise dafür, dass Epstein und Maxwell minderjährige Mädchen an andere Personen als Epstein vermittelt hätten. Daher habe es

„keine Kundenliste“

und keine Hinweise auf strafrechtlich relevante Dritte gegeben. FBI-Vize Dan Bongino äußerte sich im Wesentlichen gleich, zog sich dann aber zurück und zog als Podcaster den Suizid des Sexualstraftäters Epstein dann in Zweifel,. FBI-Chef Kash Patel sagte unter Eid vor dem US-Senat aus:

„Es gab keine glaubwürdigen Informationen darüber, dass Jeffrey Epstein Frauen und minderjährige Mädchen an irgendjemanden außer sich selbst verkauft hat. … Wir haben alle glaubwürdigen Informationen veröffentlicht.“

Er behauptete außerdem, es gebe „keine glaubwürdigen Beweise“, die Epstein mit einem größeren Menschenhändlerring oder der Erpressung prominenter Persönlichkeiten in Verbindung brächten, und es sei keine belastende „Kundenliste“ gefunden worden.

Drei Personen, die definitiv auf eine solche fiktive Liste gehören, sind Bill Clinton, Andrew Mountbatten-Windsor und Bill Gates. Dies dürfte aber eine Antwort auf eine nicht  gestellte Frage sein, um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen. Epstein kann Minderjährige auch ohne „Kundenliste“ vermitteln können. 

Tatsache ist jedoch, dass es da noch folgende Enthüllung  durch James o´Keefe und sein Video-Team gibt. Aus diesem Video geht klar hervor, dass es sich auch um sehr minderjährige handelte, die man von Epstein zugeführt bekommen konnte.

Patel hat unter Eid gelogen. Bondi hat die Öffentlichkeit belogen. Sie sollten entlassen, angeklagt und strafrechtlich verfolgt werden. Bongino hat seinen Job gekündigt, aber auch er muss angeklagt und strafrechtlich verfolgt werden.

Da Epstein Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten hatte, handelte es sich nicht nur um eine Vertuschung, sondern um Hochverrat. All diese Leute sind Verräter.

Nichts geschieht, das FBI sammelt lediglich und klagt nicht an

Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.

Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.

In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.

Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.

Die im FBI-Dokument genannten Namen: „I have been involved with

Und Donald Trump?

Das führt uns zu Donald Trump. Es gibt bisher in den Akten offenbar keinen klaren Beweis dafür, dass Trump Sexualverbrechen begangen habe. Aus dem Jahr 2002 ist jedoch folgender Zeitungsbeitrag bekannt:

Epstein erzählt gern, er sei ein Einzelgänger, ein Mann, der nie Alkohol oder Drogen angerührt habe und dessen Nachtleben alles andere als aufregend sei. Spricht man jedoch mit Donald Trump, offenbart sich ein ganz anderer Epstein. „Ich kenne Jeff seit fünfzehn Jahren. Ein großartiger Kerl“, dröhnt Trump aus dem Lautsprecher. „Es macht unheimlich viel Spaß, mit ihm zusammen zu sein. Man sagt sogar, er stehe genauso auf schöne Frauen wie ich, und viele von ihnen sind recht jung. Keine Frage – Jeffrey genießt sein gesellschaftliches Leben.“

Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass Trump fünf Jahre nach Epsteins Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs minderjähriger Mädchen, drei Jahre nach Epsteins Eintragung ins Sexualstraftäterregister und acht Jahre nach seiner Heirat mit Melania mit ihm feierte.

In einem Austausch zwischen Epstein und einer geschwärzten Person vom 22. Juni 2013 beispielsweise spricht die geschwärzte Person davon, zwei geschwärzte Frauen, die „für alles zu haben“ seien, zu einer Art Treffen mitzubringen, das Epstein organisiert hat oder an dem er zumindest so stark beteiligt war, dass er wusste, wer auf der Gästeliste stand.

„Für alles zu haben“ deutet wiederum auf eine Sexparty hin. Epstein kündigte damals an, die Beiden mitzubringen sei „keine gute Idee“, weil „Trump da sein wird“ und er „schwarze Mädchen nicht mag“, was hei Wahlen nicht gut ankommen dürfte.

Trump wusste offenbar, dass Epstein pädophil war.

Teilte er diese Neigung? Wir wissen es nicht, aber die Geburtstagskarte zu Epsteins 50. Geburtstag im Jahr 2003 ist sehr vielsagend.

Erstens durchdrang Epsteins Korruption das gesamte politische Establishment. Sie hätte den Demokraten genauso geschadet wie Trump. .

Zweitens ist Trumps Epstein-Affäre weniger ein Verbrechen als vielmehr eine Vertuschung. Er behauptete, es gäbe nichts davon. Er log, um Pädophile zu schützen, die die amerikanische Regierung für ausländische Mächte unterwanderten. 

An diesem Punkt muss sich JD Vance die Frage stellen: Will ich der nächste Gerald Ford sein? Ford wurde Präsident, als Nixon zurücktrat, aber er war zu sehr angeschlagen, um zwei Jahre später die Wahl zu gewinnen.

Einige weitere interessante Enthüllungen.

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