Wer steckt hinter den Unruhen in Minneapolis? Der in Shanghai wohnende Kommunist und US-Philantrop Neville Roy Singham finanziert in Minneapolis Aufstandsbewegungen!

Quelle: Von SWinxy - Eigenes Werk, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=181439685

MINNEAPOLIS – Ein von Philantropen finanziertes Agitatorennetzwerk setzt in Minneapolis Aufstandstaktiken ein, um die Suche der US-Einwanderungsbehörde nach Gesetzesbrechern zu behindern und der tragisch ums Leben gekommene Alex Pretti nahm an „Aufständen“ in aggressiver Weise teil.

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In den deutschen „Qualitätsmedien“ werden die Vorgänge in Minneapolis durch die „Qualitätsmedien“ in der Regel nach dem Muster dargestellt, dass

ein alter, böser, weißér Mann in Washington paramilitätisch wirkende Einheiten in demokratische US-Bundesstaaten schickt, um dort willkürlich auf der Straße Razzien durchzuführen, wobei sogar Kinder verhaftet werden und Bürger erschossen werden.    

Dieses Bild ist reine Propaganda. Fakt ist hingegen, dass der US-Präsident US-Bundesbeamte in US-Bundesländer entsendet, um dort US-Bundesgesetze durchzusetzen, die sich einige, links regierte, US-Bundesstaaten weigern durchzusetzen. Doch nicht nur das, sie verweigern den US-Bundesbeamten sogar die für deren Arbeit notwendige Amtshilfe. In den Videos der Todesfälle von Good und Pretti waren keine Polizisten aus Minneapolis zu sehen. Aus diesem Grund sind die US-Bundesbeamten gezwungen selbst polizeilich tätig zu werden und müssen stellenweise sogar den Verkehr regeln oder sich gegen aggressive, linke Demonstranten wehren. Fakt ist auch, dass die verantwortlichen US-Democrats die ICE-Beamten entmenschlichen. Am 19. Januar bezeichnete Minnesotas Gouverneur Tim Walz  die Einwanderungsbehörde ICE als „Donald Trumps moderne Gestapo“.

Die linken Gouverneure von Kalifornien, New York, Colorado, Illinois, Massachusetts, New Jersey und andere haben ihre Bundesstaaten zu „ Sicheren Häfen “ für Illegale erklärt. Das selbe taten die Bürgermeister von New York City, Los Angeles, San Francisco , San Jose, Oakland, San Diego, Sacramento, Seattle, Portland, Chicago, Denver, Minneapolis, St. Paul, Madison, Milwaukee, Boston, Cambridge, Somerville, Philadelphia, Washington, Baltimore, Newark, Jersey City, Austin, Dallas, Houston, Atlanta, Chapel Hill, Durham, Asheville, Tucson, Phoenix, Las Vegas und Reno. Nun wollen diese ihre „Sicheren Häfen“ von der Durchsetzung des Gesetzes abschirmen.

Im vergangenen Jahr unterzeichnete Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom ein Gesetz, das ICE daran hindert, die Identität von ICE-Mitarbeitern zu verbergen. Der Bürgermeister von Los Angeles sprach von einer „Schreckensherrschaft“. Und vor wenigen Tagen rief der Vizegouverneur von Minnesota die Bürger dazu auf, sich mit allen Mitteln gegen Proteste gegen ICE zu stellen.

Nun haben Investigativ-Recherchen herausgearbeitet, dass in Minneapolis Agitatorennetzwerke gezielt Aufstandstaktiken nutzen, um die Arbeit der US-Einwanderungsbehörde ICE zu behindern. Mit anderen Worten: offenbar gibt es einen zentral gesteuerten und vorangetriebenen Widerstand, den man auch als „Aufstand“ oder „Bürgerkrieg“ bezeichnen kann.   

Zunächst wurde der in Minneapolis tragisch erschossene Alex Pretti wurde zunächst als sympathischer Altenpfleger dargestellt, der keiner Fliege etwas zu Leide tun könne. Inzwischen ist klar, dass Pretti regelmäßig gegen ICE „demonstrierte“ und hierbei – legal – eine geladene Pistole im Bund hatte.

Ein Video der Nachrichtenorganisation News Movement zeigt, wie Pretti am 13. Januar, elf Tage vor seinem Tod, Bundesbeamte an einer Straßenecke beschimpfte und anspuckte. Er trat dabei vor laufender Kamera eine Rückleuchte am SUV der Beamten ab, woraufhin ein Bundesbeamter ausstieg und ihn zu Boden riss. Gleichzeitig pfiffen „Demonstranten“ von ICE Watch, filmten die Szene und beschimpften die Beamten. In Prettis Hosenbund war auch hier an der Stelle ein Gegenstand im Hosenbund zu sehen, wo er am Tag seines Todes eine geladene Pistole trug.

Bluesky, ursprünglich ein Projekt von Twitter, das sich nach Elon Musks Übernahme des Unternehmens vom Technologiekonzern abspaltete, galt weithin als linksextremer Konkurrent von Musks X. Doch in den letzten Tagen wurde Bluesky mit Beiträgen zumeist anonymer Nutzer überschwemmt, die nach dem tödlichen Schuss auf die 37-jährige Renee Good explizit zu Gewalt gegen ICE-Beamte aufriefen. Zahlreiche Teilnehmer fordern, ICE-Agenten

„sofort zu erschießen“.

Bisher haben wir noch nichts davon gehört, dass Zensoren erwarten, Bluesky zu „regulieren“. Daraufhin hat ein „Antifa“-Aktivist aus Minneapolis, dazu aufgerufen hatte, dass

„bewaffnete Männer vor Ort“

gegen US-Bundesbeamte vorgehen sollten. Inzwischen hat er seine verbleibenden Social-Media-Konten gelöscht und erklärt, er sei nun „auf der Flucht“. Der Journalist Michael Schellenberger resumiert hierzu:

„Die Linke bringt Menschen um“

All das wird von den deutschen „Qualitätsmedien“ weggeschnippelt.

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Die Recherchen des Fox-News-Investigationsteams

Die zuletzt wahrnehmbaren Anti-ICE-Kundgebungen und die Kundgebungen, die sich im Zusammenhang mit der Tötung von Alex Pretti in Minneapolis stattfanden, folgenden einem Schnittmuster, das auch Anwendung finden kann, um Regierungen zu stürzen und blutige Revolutionen auszulösen, schreiben Analysten von Fox News Digital.

Dies sei erkennbar an:

  • Verschlüsselten Signal-Chats,
  • Kommandozentralen,
  • schnell eingesetzte Propaganda
  • inszenierte Tränengaseinsätze gegen die Sicherheitskräfte.

Diese dienen dazu, im Konflikt um mit Hilfe des Tods von Alex Pretti Kräfte zu mobilisieren und die öffentliche Meinung zu manipulieren.

Aus dem Ausland gesteuerte Agitation

Die Journalisten verwiesen darauf, dass eine Analyse der von Anti-ICE-Gruppen online verbreiteten Richtlinien und der Ereignisse rund um Prettis Tod Taktiken und Strategien zeigen, die Militär- und Geheimdienstanalysten aus Aufständen wohlbekannt seien.

„Die Gewalt und die Rebellion, die wir auf den Straßen von Minneapolis erleben, gleichen einem Aufstand“,

wird Rick de la Torre, ein pensionierter leitender CIA-Operationsoffizier und Stationschef, zitiert.

De la Torre, hat seit 20 Jahren weltweit Aufstandsgruppen von Afghanistan bis zu den Philippinen verfolgt und argumentiert gegenüber Fox News Digital, dass er davon ausgehe, dass diese Bemühungen aus dem Ausland gesteuert und finanziert würden.

„Alle mir vorliegenden Beweise deuten darauf hin, dass der Aufstand von ausländischen Gegnern finanziert wird, die Gewalt und Kämpfe zwischen Amerikanern wollen“,

sagte de la Torre, der Gründer von Tower Strategies, einer Beratungsfirma mit Sitz in Washington, D.C.

„Die Gewalt und die Rebellion, die wir auf den Straßen von Minneapolis erleben, gleichen einem Aufstand.“

In zentralen Handbüchern der US-Regierung, wie dem „CIA Guide to the Analysis of Insurgency“ und dem Handbuch der US-Armee „Insurgencies and Countering Insurgencies“, wird beschrieben, wie sich dezentrale Bewegungen in die Zivilbevölkerung einbetten, auf schnelle Kommunikation setzen, auslösende Ereignisse ausnutzen und ihre Dynamik durch Logistik, Narrativkontrolle und die ständige Überwachung ihrer vermeintlichen Gegner aufrechterhalten.

Linksextreme Agitatoren

Während die Unruhen in Minneapolis eskalieren, decken Ermittler ein Netzwerk linksextremer Aktivistengruppen auf, das mutmaßlich von einem wohlhabenden US-Amerikaner in China finanziert wird, der Verbindungen zu Propagandaaktivitäten der Kommunistischen Partei Chinas unterhält. 

Im Falle des Anti-ICE-Netzwerks bezeichnen sich viele der beteiligten Organisationen als Marxisten-Leninisten. Die

werden von dem in Amerika geborenen Tech-Tycoon Neville Roy Singham finanziert,

Neville Roy Singham ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Sozialaktivist. Er ist Gründer und ehemaliger Vorsitzender von Thoughtworks , einem IT-Beratungsunternehmen, das kundenspezifische Software, Softwaretools und Beratungsdienstleistungen anbietet und das er 2017 für 785 Millionen US-Dollar an eine Private-Equity-Gesellschaft verkaufte. Er lebt in Shanghai lebt und unterstützt das kommunistische Regime der Volksrepublik China.

Anti-Eis-Agitatoren vor Hotel in Minnesota festgenommen, Polizei erklärt Versammlung für ungesetzlich: „Nicht mehr friedlich“

„Diese Gruppen versuchen, alles zu zerstören, was Amerika groß macht: unsere Geschichte, unsere Glaubenssysteme, unsere Freiheiten, unsere Familie, unser Selbstverständnis, unsere Religion – einfach alles. In ihren Augen muss all das zerstört werden, damit das System, das sie einführen wollen, voranschreiten kann“,

sagte de la Torre.

„Das bedeutet das Ende der freien Marktwirtschaft und Amerikas, wie wir es kennen.“

In den in Minnesota verbreiteten Leitfäden gegen die Einwanderungsbehörde ICE finden sich mehrere wiederkehrende taktische Elemente, die Parallelen zu den Taktiken von Aufständischen aufweisen, sowie eine klare „Befehls- und Kontrollstruktur“ der Operation – ein weiteres Merkmal von Aufständen:

  • Einbindung in lokale Gemeinschaften: Die Mitglieder werden angewiesen, sich hyperlokal zu engagieren, indem sie an Türen klopfen, Kontaktnetzwerke aufbauen und SMS- und Signal-Netzwerke auf Nachbarschaftsebene aktivieren.
  • Akustische Massenwarnungen: Pfeifen und Hupen werden als unmittelbare Warnsysteme eingesetzt, um die Bevölkerung auf die Präsenz der Bundesbehörden aufmerksam zu machen.
  • Ziel- und Umgebungsidentifizierung: Guides schulen die Teilnehmer darin, „gängige Verbrennerfahrzeuge“ zu identifizieren, Kennzeichen zu verfolgen und Sichtungen in gemeinsame Datenbanken einzugeben.
  • Materielle und logistische Unterstützung: Um das operative Tempo aufrechtzuerhalten, werden gegenseitige Hilfsnetzwerke, die Bereitstellung von Versorgungsgütern und die Nachsorge besonders berücksichtigt.
  • Narrative Operationen: Bewusstseinsbildung, strategische Rahmung und massenhafte Verbreitung von Bildern und Botschaften werden als Kernfunktionen und nicht als nachträgliche Überlegungen behandelt.

„Der Einsatz von Hightech-Ausrüstung, Kommunikationsmitteln, die Taktiken zur Verfolgung von Personen, zur Aufteilung des Gebiets in Zonen, zur Einrichtung einer Befehlskette – jemand ist für die Kommunikation zuständig, jemand für den Personentransport, jemand sogar für die medizinische Versorgung. Das ist alles gewaltsame Revolution wie aus dem Lehrbuch“,

sagte de la Torre. Ein Mann, bei dem es sich offenbar um Alex Pretti handelt, wurde in einem neuen Video dabei gefilmt, wie er ein Polizeifahrzeug trat und bespuckte. (The News Movement)

„Das ist nicht Martin Luther King, der an einem Café-Tresen sitzt“,

sagte de La Torre.

„Sie haben keine Gegenstände nach Polizisten geworfen. Sie haben keine Polizisten gebissen, nicht geschrien oder gepfiffen. Sie haben höflich gelächelt und sich verhaften lassen. Das ist friedlicher Protest. Was wir hier sehen, ist ein gewaltsamer Aufstand. Und dieser gewaltsame Aufstand wird von vielen Mitgliedern der Demokratischen Partei angeheizt. Das wissen sie.“

Eine Zeitleiste der Ereignisse rund um Prettis Ermordung veranschaulicht, wie diese Taktiken in Echtzeit umgesetzt wurden und wie der Vorfall als Einblick in eine umfassendere taktische Strategie dient. Die folgende Recherche wurde vom Fox-Investigativteam herausgearbeitet

Samstag, 24. Januar 2026

8:45 Uhr CT / 9:45 Uhr ET – Vor Glam Doll Donuts – Intelligenz im Sinne von Lebensmustern

Was geschah: Um 8:45 Uhr erfassten die Einsatzkräfte von ICE Watch die ersten Kennzeichen und Bewegungen mutmaßlicher ICE-Fahrzeuge und -Beamter in der Datenbank „MN ICE Plate“. Den ganzen Tag über gingen Meldungen ein, die die kontinuierliche Überwachung ihrer Arbeit belegten.

ICE Watch-Taktik : Die Richtlinien formalisieren die Patrouillenrollen, darunter „Fußpatrouille“, „Leitstelle“ und „mobile Patrouille/Pendler“, die durch die Auto- und Flugzeug-Emojis 🚗💨 symbolisiert wird. Mobile Einheiten haben die Hauptaufgaben der Kennzeichenerfassung und der Verfolgung von Fahrzeugmustern.

Parallele zur Aufstandsdoktrin: Die Militärdoktrin beschreibt irreguläre Netzwerke als stark auf Informationen über das „Lebensmuster“ angewiesen, die systematisch die Bewegungen des Gegners verfolgen, um Regierungsaktivitäten vorherzusehen, zu stören und zu veröffentlichen.

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8:50 Uhr CT / 9:50 Uhr ET – Glam Doll Donuts – Beschwerden

Was geschah: Ein Signal-Nutzer namens „Willow“ veröffentlichte ein 22-sekündiges Video aus dem Inneren von Glam Doll Donuts, gefolgt von den Nachrichten „26. und 3. Straße“ und „Vor Glam Doll“. Das Video dokumentiert Bundesbeamte vor Glam Doll Donuts in der Nicollet Avenue. Am Vortag hatte Glam Doll Donuts geschlossen, um sich dem Protest „Eis raus aus Minnesota“ anzuschließen. In dem Video rief jemand den Bundesbeamten zu: „Verschwindet von hier!“

ICE Watch-Taktik: Der „Leitfaden für bewährte Verfahren für Nachbarschafts- oder Gebietspatrouillen / -monitore: 612“ betont die Verwendung von Signal-Gruppenanrufen für die Live-Berichterstattung vor Ort.

Parallele zur Aufstandsdoktrin: Geheimdiensthandbücher weisen darauf hin, dass Aufstände auf dichte lokale Netzwerke und eine schnelle Informationsverbreitung angewiesen sind, um die Wahrnehmung zu formen und Unterstützer zu mobilisieren, oft durch Ausnutzung der „Sorgen und Beschwerden der Bevölkerung“.

Die Grenzpatrouille war Berichten zufolge am Samstag, dem 24. Januar 2026, in eine Schießerei in South Minneapolis verwickelt. Der Verdächtige soll mit einer Pistole und zwei Magazinen bewaffnet gewesen sein. (DHS).

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8:53 Uhr CT / 9:53 Uhr ET – „Backup erforderlich“ – „Führungs- und Kontrollzentrale“

Was geschah: Ein anderer Signal-Nutzer, „Salacious B. Crumb“, eskalierte die Warnung und sendete die Nachricht: „Verstärkung benötigt auf dem Parkplatz des Black Forest Inn an der Nicollet Ave südlich der 26th Street“, neben Glam Doll Donuts, und fügte hinzu: „Ein bestätigtes ICE-Fahrzeug, das gesehen wurde, war ein kastanienbrauner Dodge Durango.“

ICE Watch-Taktik: Der 612-Leitfaden koordiniert „Dispatch – Live on the Monitor / Patrol group“ mit dem ☎-Emoji, um die Mitglieder auf verstärkte Aktivitäten von Bundesagenten aufmerksam zu machen.

Parallele zur Aufstandsdoktrin: Militäranalysten stellen fest, dass effektive Aufstandsbewegungen trotz Dezentralisierung so etwas wie „Führung und Kontrolle“ aufrechterhalten, indem sie sich auf Kommunikationsdisziplin und vorab zugewiesene Rollen anstatt auf formale Hierarchien stützen.

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~9 Uhr CT / ~10 Uhr ET – Vor Glam Doll Donuts – „Auslösendes Ereignis“

Was geschah: Pretti und andere Anti-ICE-Aktivisten betraten die Nicollet Avenue, um den Verkehr vor Glam Doll Donuts zu regeln, während andere Anti-ICE-Aktivisten in Trillerpfeifen bliesen, um die Anwohner darauf aufmerksam zu machen, dass ICE-Beamte in der Nähe waren. 

Taktik der ICE Watch: In den Handbüchern wird ausdrücklich der Einsatz von Pfeifen und Hupen als schnelle, einfache Alarmsysteme beschrieben, um die Anwohner zu alarmieren und die Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten der Bundesbehörden zu lenken.

Parallele zur Aufstandsdoktrin: Eine derart unmittelbare, sichtbare Mobilisierung entspricht den in der Aufstandsliteratur beschriebenen Techniken der „schnellen Reaktion“, bei denen „Auslöseereignisse“ eingesetzt werden, um die lokale Bevölkerung schnell zu mobilisieren.

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~9:05 Uhr CT / ~10:05 Uhr ET – Glam Doll Donuts – „Kinetic Action“

Was geschah: Mindestens ein Bundesagent erschoss Alex Pretti vor dem Glam Doll Donuts auf der Nicollet Avenue und tötete ihn.

Taktik der ICE Watch: Die Handbücher wurden aktualisiert, um die Mitglieder der ICE Watch-Patrouillen anzuweisen, direkte Konfrontationen mit den Strafverfolgungsbehörden zu vermeiden. Hinter den Kulissen lautet die Botschaft jedoch, Konfrontationen zu provozieren, die dann gefilmt und zu Propaganda für die Bemühungen genutzt werden können.

Parallele zur Aufstandsdoktrin: Militärhandbücher betonen, dass „kinetische Aktionen“ – also gewaltsame, physische und tödliche Aktionen – unter Beteiligung von Regierungstruppen oft zu Katalysatoren und symbolischen Ereignissen werden, die genutzt werden können, um die Mobilisierung zu beschleunigen und eine Erzählung von staatlich geförderter Grausamkeit zu eskalieren.

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9:18 Uhr CT / 10:18 Uhr ET — „DRINGEND“ – „Informationsumfeld“

Was geschah: Über das Funknetz wurde eine dringende Alarmmeldung verbreitet: „☎️DRINGEND: Beobachter dringend bei Glam Doll Donuts an der Ecke 26th & Nicolet gesucht. Ein Beobachter wurde von Ice angeschossen, Zustand unbekannt, Sanitäter vor Ort, bitte seien Sie vorsichtig. NACHTRAG: Sanitäter werden gebeten, sich dem Sicherheitsbereich anzuschließen, falls die Agenten Tränengas einsetzen.“

ICE Watch-Taktik: Die Guides weisen die Mitglieder an, schnellstmöglich Sanitäter zu rufen, Perimeter einzurichten und sich auf zu erwartende Gegenmaßnahmen der Strafverfolgungsbehörden wie den Einsatz von Gas vorzubereiten.

Aufstandsdoktrin: Das Handbuch der US-Armee betont die Bedeutung des „Informationsumfelds“ unmittelbar nach Gewalttaten und stellt fest, dass Logistik, medizinische Unterstützung und Nachrichtenübermittlung als Kraftmultiplikatoren für anhaltende irreguläre Aktivitäten fungieren.

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9:48 Uhr CT / 10:48 Uhr ET – BreakThrough News – „Narrative Verstärkung“

Was geschah: BreakThrough News, eine gemeinnützige Organisation nach 501(c)(3) und Propagandaorgan des People’s Forum, der ANSWER Coalition und der Partei für Sozialismus und Befreiung, veröffentlichte ein Video des Mordes, das aus dem Inneren von Glam Doll Donuts gefilmt wurde, und nannte es „Eine weitere Schießerei durch die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP)…“. Finanziert wird die Organisation von dem in China lebenden Tech-Tycoon Singham.

Taktik von ICE Watch: Die Feldhandbücher widmen ganze Abschnitte der kulturellen Produktion, der Medienarbeit und der schnellen Verbreitung von Narrativen nach aufsehenerregenden Vorfällen.

Aufstandsdoktrin: Militäranalysten beschreiben Propaganda und Bildsprache als zentrale Instrumente, um Wahrnehmungen zu formen, die Gruppenidentität zu stärken und Regierungsmaßnahmen als illegitim oder repressiv darzustellen.

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11:24 Uhr CT / 12:24 Uhr ET – Landesweit – Regierungslähmung

Was geschah: Die Partei für Sozialismus und Befreiung veröffentlichte in den sozialen Medien ein Plakat mit der Aufschrift „CPB ERMORDET WEITEREN IN MINNEAPOLIS“ und der Aufforderung „GENERALSTREIK AUSGRÖSSERN!“.

Taktik der ICE Watch: Die Handbücher der ICE Watch enthalten auf den Arbeitsplatz ausgerichtete Taktiken und „Nichtkooperation“, einschließlich Möglichkeiten, ICE-Aktivitäten zu sabotieren und sich der Nichtbefolgung von Vorschriften zu verschreiben. 

Aufstandsdoktrin: Die Richtlinien der US-Armee nennen wirtschaftliche Störungen und die Lähmung der Regierung als klassische Aufstandsstrategien, die darauf abzielen, Macht zu demonstrieren und Zugeständnisse zu erzwingen.

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11:33 Uhr CT / 12:33 Uhr ET — Notfallproteste – „Verteilte Knotenpunkte“

Was geschah: Das People’s Forum veröffentlichte einen Aufruf zu einem „NOTFALLPROTEST“ um 16 Uhr ET in NYC.

Taktik von ICE Watch: Die Leitfäden betonen die „stadtweite/landesweite Koordination“ und „schnelle Reaktionsnetzwerke“ über gemeinsame Plattformen wie Signal und Action Network, um die Maßnahmen schnell über den ursprünglichen Einsatzort hinaus auszuweiten.

Aufstandsdoktrin: Experten sagen, dass effektive Aufstandsbewegungen „verteilte Knotenpunkte“ wie Zellen und Ortsgruppen synchronisieren, um den Anschein – und die Realität – einer Dynamik über mehrere Grenzen hinweg zu erzeugen.

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11:57 Uhr CT / 12:57 Uhr ET – „ICE jetzt abschaffen“ – „Legitimitätswettbewerb“

Was geschah: Die Democratic Socialists of America veröffentlichten eine Grafik, in der sie die Tötung als „Hinrichtung“ bezeichneten und „ICE JETZT ABSCHAFFEN“ forderten.

Taktik der ICE Watch: Die Handbücher betonen die Gestaltung von Narrativen und die Massenkommunikation, die zu einer „Bewusstseinsbildung“ und zur Ausweitung des Widerstands auf „jedes Haus und jeden Häuserblock“ führen.

Aufstandsbekämpfungsdoktrin: Die Aufstandsbekämpfungsdoktrin beschreibt dies als einen „Legitimitätskampf“ mit konkurrierenden Ansprüchen, die darauf abzielen, das Vertrauen in die Regierungskräfte und -institutionen zu untergraben.

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20:03 Uhr CT / 21:03 Uhr ET — „… ermordet …“ – Märtyrererzählung

Was geschah: Die Partei für Sozialismus und Befreiung und andere sozialistische, marxistisch-leninistische und kommunistische Gruppen behaupteten, Pretti sei „ermordet“ worden, und erklärten später: „Wir werden den Kampf für Gerechtigkeit in seinem Andenken fortsetzen!“

Taktik der ICE Watch: In den Handbüchern wird immer wieder betont, wie wichtig es ist, die Moral durch bestärkende Botschaften aufrechtzuerhalten.

Aufstandsdoktrin: Experten weisen darauf hin, dass Märtyrererzählungen und „Bekenntnissignale“ dazu dienen, Rekrutierung, Zusammenhalt und Risikotoleranz aufrechtzuerhalten.

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Sonntag, 25. Januar 2026 15:37 Uhr CT / 16:37 Uhr ET bis heute – Signalnetzwerke – Allgegenwärtiger Widerstand

Was geschah: Auch am folgenden Tag gingen weiterhin Warnmeldungen ein, darunter Berichte über „2 bestätigte ICE-Fahrzeuge… mit mindestens 2 Agenten in jedem Fahrzeug“, was auf eine anhaltende Überwachung und ein gutes Lagebewusstsein auch lange nach dem ersten Vorfall hindeutet.

Taktik der ICE Watch: Die Kennzeichenverfolgung, die Fahrzeugidentifizierungsleitfäden und die Rolle der ständigen Patrouille sind für eine langfristige Überwachung und nicht für einmalige Reaktionen ausgelegt.

Aufstandsdoktrin: Geheimdiensthandbücher beschreiben die kontinuierliche Überwachung als ein bestimmendes Merkmal ausgereifter Aufstandsnetzwerke, die es ermöglicht, Regierungsmaßnahmen vorherzusehen und die Wahrnehmung allgegenwärtigen Widerstands zu verstärken.