Pressemitteilung

 

 

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Altötting: Die AfD vervielfacht die Zahl ihrer Mandate im Landkreis

 

Dem Kreisverband Altötting der AfD gelingt es im Landkreis Altötting ihre aktuell fünf Mandate (drei im Kreistag, zwei in Altötting, eines in Burghausen) auf 17 Mandate (neun im Kreistag, vier in Altötting, drei in Neuötting, zwei in Burghausen) zu Verdreieinhalbfachen.

Hierzu ergänzt der Spitzenkandidat der AfD im Landkreis Altötting, Thomas Schwembauer:

Wir hatten vor sechs Jahren versprochen die Themen auf den Tisch zu bringen, von denen die anderen Parteien nicht wollen, dass sie auf den Tisch kommen. Dieses Wahlversprechen haben wir in jeder Kreistagssitzung z.B. mit Hilfe von -zig Anträgen und Anfragen eingehalten.

Diese Strategie ist von Erfolg gekrönt und hat die AfD im Landkreis Altötting in der jüngsten Bundestagswahl, der EU-Wahl und jetzt wohl auch in der Kommunalwahl – der komplette Überblick steht noch aus – erneut zu einem der prozentual stärksten AfD-Kreisverbände in Oberbayern heranwachsen lassen.

Immer mehr Bürger verstehen unsere Botschaft, dass die Probleme, unter denen wir in der Kommunalpolitik leiden von den Altparteienvertretern auf EU-Ebene, Bundesebene oder Landesebene verursacht wurden. Die Altparteien-Vertreter in den Kommunalparlamenten werden aber niemals die Arbeit ihrer Parteifreunde auf EU-Ebene, Bundesebene oder Landesebene kritisieren. Dies kann nur eine neue Kraft! Dies kann nur die AfD!

Aus der Tatsache heraus, dass die AfD-Stimmen zu inzwischen zwei Dritteln und mehr von Wählern kommen,  die selbst an die Urne gehen und die keine Briefwahl machen, schließen wir, dass sich die AfD als die „Partei der Fleißigen“ etabliert hat, also die Partei der „Malocher“, also derer, die den Aufwand nicht scheuen,  selbst anzupacken und z.B. Wählen zu gehen, wenn sie können.

Die Folge ist:

Die AfD konnte im Landkreis ihre 145.531 Stimmen aus dem Jahr 2020 um 131,10% auf 386.627 Stimmen mehr als verdoppeln. Dies reichte aus, um die bisherigen drei Sitze im Kreistag auf neun Sitze zu verdreifachen. Damit ist die AfD vor jeder anderen Partei nun die zweitstärkste Kraft im Landkreis. Im gesamten Landkreis gelang es von den 423 angetretenen Kandidaten auch nur sechs Kandidaten mehr Stimmen zu erhalten, als der Spitzenkandidat der AfD erhielt und das sind die sechs Erstplatzierten der CSU.

Bei den Stadtratswahlen in Burghausen konnte keine einzige Altpartei hinzugewinnen. Hinzu kommt: die Wähler fliehen regelrecht aus der in Burghausen lange dominierenden SPD. Die Burghausen-SPD wurde von 8 auf 6 Stadtratssitze geschrumpft, also um 22%. Diese zwei von den Altparteien verlorenen Sitze haben neue Kräfte gewinnen können, unter denen sich die AfD verdoppeln konnte. Mit 2804 Stimmen steht der stimmstärkste AfD-Kandidat immerhin auf Platz 10 von 109 in Burghausen angetretenen Kandidaten. Mehr Stimmen erhielten nur drei Kandidaten der CSU, drei Kandidaten der SPD und je einer der BBJ;  UWB; Grünen.

Die Verdoppelung der Mandate im Stadtrat zu Altötting auf vier Sitze und der Neueinzug ins Rathaus von Neuötting mit drei Sitzen runden den Erfolg ab.

Wenn man bei diesem Traumergebnis etwas Negatives suchen will, dann bleibt nur der Umstand, dass es uns nicht gelungen ist, in mehr Gemeinden Listen aufzustellen.

Das werden wir dann in sechs Jahren angehen und genau so weitermachen, wie bisher und die Altparteien immer dort zu Stellungnahmen zwingen, wo sie am liebsten schweigen und wegschauen würden.

 

https://www.kommunalwahl2026.bayern.de/personenwahl/186.html

 

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keine einzige Altpartei hinzugewinnen. Hinzu kommt: die Wähler fliehen regelrecht aus der lange dominierenden SPD. Die Burghausen-SPD wurde von 8 auf 6 Stadtratssitze geschrumpft, also um 22%. Diese zwei von den Altparteien verlorenen Sitze haben neue Kräfte gewinnen können, unter denen sich die AfD verdoppeln konnte. Mit 2804 Stimmen steht der stimmstärkste AfD-Kandidat immerhin auf Platz 10 von 109 in Burghausen angetretenen Kandidaten. Mehr Stimmen erhielten nur drei Kandidaten der CSU, zwei Kandidaten der SPD und je einer der BBJ;  UWB; Grünen.

 

Beim Landratskandidaten verdoppelte die AfD bei der Wahl zum Landrat ihr Ergebnis von 7,1% im Jahr  2020 auf 14,6% im Jahr 2026 und vervielfachte ihr Ergebnis von 1,2% im Jahr 2020 auf 9,1% im Jahr 2026. Diese Steigerungen genügten jedoch nicht das Wahlziel  zu erreichen, den Bürgermeister Burghausens und/oder den Landratskandidaten in eine Stichwahl zu zwingen.

Das Wahlergebnis ist  entsprechend. Die Altparteien können ihren durch eine viel zu oft tödliche Corons-Politik und durch ihre absichtliche Wirtschafts-Schrumpfungs-Politik  selbst verschuldeten Vertrauensverlust  bei den Wählern im Landkreis auch auf kommunaler Ebene nicht bremsen. Sie verharren bestenfalls auf niedrigem Niveau oder schrumpfen signifikant, wie die SPD in Burghausen oder sie verschwinden ganz von der Bildfläche, wie die FDP in Burghausen.