DEHLI – Ohne digitale ID-Wallet keine Sozialleistungen: Indiens Regierung instrumentalisiert die Armut im Land um die Digitale-ID und das „Digitale Geld“ einzuführen.
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Larry Fink der Chef des größten Vermögensverwalters der Erde wies darauf hin, dass Indien weltweit führend in der Tokenisierung und bei digitalen IDs sei und dass die USA hier aufholen müssten. Nun instrumentalisiert Indien auch noch die Armut im Land dazu, „digitales Zentralbankgeld“ (CBDC) einzuführen, indem Armen auf ihre digitale ID-Wallet „digitale Lebensmittelgutscheine“ eingebucht werden, die Arme im Rahmen eines Sozialprogramms erhalten.
Andere Länder sind diesen Weg, CBDC mit dem Sozialsystem zu koppeln ebenfalls bereits gegangen:
Im Jahr 2022, inmitten politischer Unruhen, Aufstände und Lieferkettenengpässe, führte der Iran
Kasachstan arbeitet mit den Vereinten Nationen zusammen, um eine
„digitale Familienkarte“
einzuführen, die es der Regierung ermöglicht, alle Haushaltsverhältnisse zu überwachen und Sozialleistungen rückwirkend zu gewähren:
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Der Missbrauch der Not der Armen zum Ersetzen des Geldes durch „Digitales Geld“
Viele fragen sich, wie es die EU anstellen will, den Bürgern den befürchteten digitalen Sklavenring um den Hals zu legen. Wie das gehen kann zeigt aktuell Indien. Das so bezeichnete „digitale Geld“ wird einfach an das Sozialsystem gekoppelt nach dem Motto
„Ohne Digitale ID und digitales Geld keine Sozialleistungen“
Indien, das vor Kurzem mit 1,48 Milliarden Einwhnern) wurde, zum bevölkerungsreichsten Land der Welt wurde, hat sein Sozialsystem an die indische digitale Zentralbankwährung (CBDC) gekoppelt. Auf diesem Weg instrumentalisiert die indische Regierung die Armut im Land dazu, das echte Geld durch das digitale „Fake-Geld“ auszutauschen.
Der Vorteil für die Regierung ist, dass sie mit geringem Aufwand über die Not der Betroffenen schnell große Umsätze in „Digitalgeld“ erzielen kann und so behaupten kann
„das digitale Geld ist ein voller Erfolg“
Sozialleistungen nur noch über digitalen Bezug
Bei dem in Indien praktizierten Konzept handelt es sich um ein monatliche Sozialleistungen. Die indische Regierung gibt zu diesem Zweck
„digitale Rupien“
oder so bezeichnete
„digitale Lebensmittelgutscheine“
an die Empfänger aus und gibt damit indirekt zu, dass auf diesem Weg das Geld der Betreffenden gegen Bezugsscheine eingetauscht wird.
Das so bezeichnete digitale Zentralbankwährung (CBDC) wird zu diesem Zweck direkt an die digitalen ID-Wallets der Bürger, in Indien „Aadhaar“ genannt, in Gestalt von
monatlichen Coupon-Token
die auch als
„digitale Lebensmittelwährung“
bezeichnet wird, „ausbezahlt“.
Das Ziel: ein bargeldloses Leistungsüberweisungssystem
Dieses Konzept wurde erstmals im November 2025 von der Regierung des westlichen Bundesstaates Gujarat vorgeschlagen.
berichtete damals The Indian Express.
Biswambhar Basu, Generalsekretär des Verbandes der Händler von staatlichen Lebensmittelgeschäften (AIFPS), sagte damals:
Laut einem neuen Bericht der Times of India soll das Pilotprogramm nun noch in diesem Monat starten. Die Times of India berichtete dazu letzte Woche:
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Indien fortschrittlich
Indien, Gründungsmitglied des stetig wachsenden BRICS-Blocks, ist in diesem Jahr Gastgeberland für das Treffen und Gipfeltreffen des Atlantic Council. Laut einem aktuellen Bericht der indischen Zeitung



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