AMSTERDAM – Linke drehen durch: Weitere vion Linken reggierte Großstadt verbietet Werbung für Fleisch und fossile Brennstoffe.
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Amsterdam ist Berichten zufolge die erste Hauptstadt der Welt, die öffentliche Werbung für Fleisch und fossile Brennstoffe verboten hat – Werbung für Burger, benzinbetriebene Autos und Fluggesellschaften ist von Werbetafeln, Straßenbahnhaltestellen und U-Bahn-Stationen verschwunden.
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Die neuerten verrückten Ideen der Linken in Amsterdam
Die Stadt Amsterdam und damit der Stadtrat Amsterdams sind fest in linker Hand. Seit 1945 regieren dort die Sozialisten. Aktuell haben im Stadtrat von den 45 Sitzen die linken Parteien eine Zweidrittelmehrheit.
Femke Halsema ist aktuell die Bürgermeisterin von Amsterdam. Von 2002 bis 2010 war sie Fraktionsvorsitzende von GroenLinks in der Zweiten Kammer. Zum 12. Juli 2018 wurde sie dann zur Bürgermeisterin von Amsterdam ernannt.
Die LinksGrüne Bürgermeisterin von Amsterdam
Am 27. Juni 2018 nominierte der Amsterdamer Stadtrat sie zur Bürgermeisterin der Stadt als Nachfolgerin des verstorbenen Eberhard van der Laan, dessen Amt seit Dezember 2017 kommissarisch von Jozias van Aartsen wahrgenommen worden war. Bereits vor der offiziellen Bekanntgabe galt sie als aussichtsreichste Kandidatin. Am 6. Juli 2018 bestätigte der Ministerrat die Nominierung. Sechs Tage später wurde Halsema vereidigt. Damit wurde sie die erste Bürgermeisterin Amsterdams.
Im November 2018 erklärte Halsema Anwohnern während einer Versammlung und anschließend einem Reporter von AT5 , dass die Stadtverwaltung das Burkaverbot nicht durchsetzen werde. Später räumte sie ein, dass das Verbot, wie alle nationalen Gesetze, auch in Amsterdam gelte.
Am 14. August 2019 berichtete die Tageszeitung De Telegraaf Halsemas minderjähriger Sohn sei nach einem „bewaffneten Einbruch“ festgenommen worden. Tatsächlich befand er sich mit einem deaktivierten Revolver auf einem unbewohnten Hausboot. In einem Brief an alle Amsterdamer schrieb Halsema am selben Tag, die Akte sei an die Staatsanwaltschaft in Haarlem übergeben worden. Tatsaächlich geschah dies jedoch erst nach dem Bericht der Zeitung De Telegraaf.
Im Juni 2020 wurde ein Misstrauensantrag gegen sie gestellt, weil sie während des „intelligenten Lockdowns“ – als aufgrund der Coronavirus-Pandemie Versammlungsbeschränkungen galten – bei einer überfüllten Demonstration der Black-Lives-Matter -Bewegung auf dem Dam-Platz, organisiert von Kick Out Zwarte Piet, nicht eingegriffen hatte. Sie selbst nahm an der Demonstration teil. Die Demonstration war eine Reaktion auf den Tod von George Floyd. Der Antrag erhielt keine Mehrheit.
Nach mehreren tödlichen Messerattacken in Amsterdam-Zuidoost konzentrierte sich Halsema auf präventive Personenkontrollen durch die Polizei. Als Zugeständnis an die Amsterdamer Koalitionsparteien GroenLinks und D66 erzielte sie mit der Polizeiführung einen Kompromiss: Die präventiven Personenkontrollen sollten von Zivilpersonen überwacht werden, um ethnisches Profiling zu verhindern.
Im Jahr 2021, am Tag der Ketikoti-Feierlichkeiten, entschuldigte sie sich für die Rolle der Stadt Amsterdam in der Geschichte der Sklaverei.
Am 28. Februar 2024 nominierte der Amsterdamer Stadtrat Halsema für eine weitere sechsjährige Amtszeit. Am 18. Juli 2024 wurde Halsema mit Wirkung zum 12. Juli 2024 in ihr Amt eingeführt.
Linksgrüne Stadtregierung verbietet Werbung für fossile Brennstoffe in Amsterdam
Seit dem 1. Mai hat sich die Werbelandschaft der niederländischen Hauptstadt und des Touristenmagneten dramatisch verändert. Laut BBC News wurden Anzeigen, die einst für Chicken Nuggets, SUVs und Billigflüge warben, durch Werbung für Museen und Konzerte ersetzt.
Linksgrüne Stadtregierung verbietet Werbung für Fleisch in Amsterdam
Durch das Wegfallen dieses ständigen visuellen Anreizes, so sagt sie, werden sowohl Impulskäufe reduziert als auch signalisiert, dass billiges Fleisch und Reisen mit hohem fossilen Brennstoffverbrauch keine erstrebenswerten Lebensstiloptionen mehr darstellen.
Fleisch machte einen vergleichsweise kleinen Teil des Amsterdamer Außenwerbemarktes aus – er belief sich auf schätzungsweise 0,1 % der Werbeausgaben, verglichen mit rund 4 % für Produkte aus fossilen Brennstoffen.
Wenig überraschend ist der niederländische Fleischverband, der die Branche vertritt, über diesen Schritt unzufrieden. Er bezeichnet ihn als
„unerwünschte Methode, das Verbraucherverhalten zu beeinflussen“.
Weiter heißt es, Fleisch liefere
„Nährstoffe und sollte für die Verbraucher sichtbar und zugänglich bleiben“.
Die Advocates for the Future wollen den „Tabak-Moment“ auf Essen übertragen
Für Aktivistinnen wie die Anwältin Hannah Prins und ihre Umweltorganisation Advocates for the Future, die eng mit der Kampagnengruppe Fossil-Free Advertising zusammenarbeitete,
Bei den Advocates for the Future dominieren Frauen
Ein Netzwerk von Städten, in denen Sozialisten mit Verbotspolitik die UNO-Agenda durchsetzen
Weltweit haben Dutzende Städte Werbung für fossile Brennstoffe bereits verboten oder planen dies. Beispiele hierfür sind Edinburgh, Sheffield, Stockholm und Florenz. Frankreich hat sogar ein landesweites Verbot erlassen.
Utrecht und Nijmegen haben inzwischen eigene Maßnahmen ergriffen, die die Werbung für Fleisch (und im Falle von Nijmegen auch für Milchprodukte) auf städtischen Werbetafeln ausdrücklich einschränken, zusätzlich zu den bereits bestehenden Verboten von Werbung für fossile Brennstoffe, benzinbetriebene Autos und Flugreisen.
Haarlem, 18 km westlich gelegen, war 2022 die erste Stadt weltweit, die ein umfassendes Verbot der meisten Fleischwerbung im öffentlichen Raum ankündigte . Es trat 2024 zusammen mit einem Verbot von Werbung für fossile Brennstoffe in Kraft.
Ziggy Klazes, eine Stadträtin der Partei GroenLinks, die den Antrag zum Verbot von Fleischwerbung verfasst hatte, sagte, sie habe bei der Einbringung des Antrags nicht gewusst, dass die Stadt die erste weltweit sein würde, die eine solche Regelung durchsetzt.
Dem Radiosender Haarlem105 sagte sie:
Das Verbot umfasst auch Urlaubsflüge, fossile Brennstoffe und mit fossilen Brennstoffen betriebene Fahrzeuge.
Mit der Verteufelung von Schnitzeln die Erderwärmung bekämpfen
Lokale Politiker in Amsterdam geben ganz offen zu, dass sie damit den Klimawandel bekämpfen wollen und Amsterdam bis 2050 klimaneutral machen wollen:
sagte Anneke Veenhoff von der Partei GrüneLinks.
Kritiker argumentieren jedoch, die Politik überschreite eine Grenze – sie sei ein überzogener Eingriff, der versuche, persönliche Entscheidungen zu beeinflussen, so BBC News.
In den Vereinigten Staaten hingegen verfolgen die Bundesbehörden einen deutlich anderen Ansatz in der Lebensmittelpolitik.
Das US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services) hat Anfang des Jahres aktualisierte Ernährungsempfehlungen mit einer umgekehrten Ernährungspyramide veröffentlicht. Die Spitze der Pyramide, der nun breitere Teil, besteht aus Fleisch, Fetten, Obst und Gemüse, während Vollkornprodukte die schmale Basis bilden.


